Der vorzeitige Samenerguss (andere Bezeichnungen: vorzeitige Ejakulation, ejaculatio praecox, “zu schnelles Kommen”), der eigentlich treffender vorzeitiger Orgasmus heißen müsste, ist die häufigste Sexualstörung bei Männern. Allerdings stellt sich sofort die Frage, was “vorzeitig” bedeutet: 1 Minute, 2 Minuten, 5 Minuten nach Beginn des Geschlechtsverkehrs? Was für den einen Mann vorzeitig ist, mag der andere als normal empfinden, während das für einen dritten schon ein Traumziel ist.
Zunächst sollte man sich klar machen, dass es Zeiten gibt, in denen ein vorzeitiger Samenerguss nichts Außergewöhnliches ist:
- bei den allerersten sexuellen Erfahrungen
- zu Beginn einer neuen Beziehung
- nach längerer Enthaltsamkeit
Oft entsteht auch das Gefühl, unter vorzeitigem Samenerguss zu leiden, durch unrealistische Annahmen über die Dauer des Geschlechtsverkehrs. Dazu haben Urologen der Universität Köln eine kleine, interessante Studie (Kreutzer 2001) durchgeführt: Sie verglichen die Dauer des Geschlechtsverkehrs bei Männern, die mit ihrem Sexualleben unzufrieden waren und angaben, unter vorzeitiger Ejakulation zu leiden, mit gesunden Männern. Das Ergebnis war verblüffend: Bei Männern mit ejaculatio praecox dauerte der Geschlechtsverkehr durchschnittlich zwei Minuten und 32 Sekunden, bei den gesunden Versuchsteilnehmern drei Minuten und eine Sekunde!
Bei einer großen Studie mit 491 “normalen” Paaren aus 5 Ländern lag die durchschnittliche Zeit bis zur Ejakulation bei 5,4 Minuten (Waldinger 2005). Den Mittelwert darf man aber nicht als “Zielmarke” ansehen. Schließlich sagt die Dauer des Geschlechtsverkehrs, wenn man mal von extrem kurzen Zeiten absieht, wenig oder nichts über die Befriedigung aus. Es gibt viele Paare, die mit weniger als 5 Minuten glücklich sind.
Was versteht man in der Medizin unter vorzeitigem Samenerguss?
Zunächst zwei Begriffsbestimmungen:
- Man unterscheidet zwischen einem lebenslangen (oder primären) und einem erworbenen (oder sekundären) vorzeitigen Samenerguss. Im ersten Fall besteht das Problem seit dem Beginn der sexuellen Aktivitäten. Im zweiten Fall gab es eine Periode, in der die Zeit bis zum Samenerguss als ausreichend und befriedigend erlebt wurde.
- Die Zeit zwischen dem Einführen des Glieds in die Scheide und dem Beginn des Samenergusses wird in der Medizin als “intravaginale Ejakulationslatenzzeit” bezeichnet. Entsprechend der englischen Bezeichnung “intravaginal ejaculation latency time” wird dieser unhandliche Begriff mit IELT abgekürzt.
Es gibt mehrere Definitionen für den vorzeitigen Samenerguss. Aber alle waren für die medizinische Arbeit und Forschun nicht präzis genug. Deshalb hat 2008 ein Expertenteam der “International Society for Sexual Medicine” (ISSM) zur vorzeitigen Ejakulation die folgende Definition erarbeitet (Porst 2009):
Ejaculatio praecox ist eine sexuelle Dysfunktion beim Mann, die wie folgt charakterisiert ist:
- Ejakulation, die immer oder fast immer vor oder innerhalb von etwa einer Minute nach Einführung des Glieds in die Scheide erfolgt,und
- die Unfähigkeit zur Verzögerung der Ejakulation bei jeder oder fast jeder vaginalen Penetrationund
- negative persönliche Folgen, wie etwa Leidensdruck, Ärger, Frustration und/oder die Vermeidung sexueller Intimität.
Da es nur wenige Studien zum erworbenen vorzeitigem Samenerguss gibt, wurde diese Definition auf den lebenslangen vorzeitigen Samenerguss beschränkt.
Wenn bei Ihnen nach dieser Definition kein vorzeitiger Samenerguss vorliegt (z.B. weil bei Ihnen die durchschnittliche Zeit bis zum Orgasmus größer als 2 Minuten ist), Sie oder Ihre Partnerin aber trotzdem unzufrieden sind, dann finden Sie weiter unten im Abschnitt “Partnerschaftlicher Umgang mit vorzeitigem Samenerguss” Tipps, die auch Ihnen helfen können.
Ursachen des vorzeitigen Samenergusses
Bis vor ca. 20 Jahren wurden fast ausschließlich psychische Ursachen angenommen. Inzwischen hat man erkannt, dass neurobiologische Vorgänge eine große Rolle spielen.
Bei der lebenslang bestehenden vorzeitigen Ejakulation können psychische Ursachen oder Störungen bei der Weiterleitung und Verabeitung von Nervensignalen vorliegen. Letzteres kann beispielsweise durch einen Mangel oder ein Ungleichgewicht von Botenstoffen (Neurotransmittern) verursacht sein.
Bei der erworbenen vorzeitigen Ejakulation können ebenfalls psychische Ursachen oder körperliche Erkrankungen vorliegen. Zu den körperlichen Ursachen zählen hauptsächlich eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und eine chronische Prostata-Entzündung (Prostatitis). Oft tritt die vorzeitigen Ejakulation auch zusammen mit einer Erektionsstörung auf.
Partnerschaftlicher Umgang mit vorzeitigem Samenerguss
Wenn der vorzeitige Samenerguss als sehr belastend erlebt wird, dann ist das offene Gespräch mit der Partnerin der wichtigste Schritt zu einer Veränderung der Situation und durch nichts zu ersetzen. Dabei geht es in erster Linie darum, die in der Regel doch sehr unterschiedlichen Erwartungen an den Sex auszutauschen, anstatt einfach die eigenen Vorstellungen von “gutem” Sex auf die Partnerin zu projizieren. Nähe und Intimität und damit auch eine hilfreiche Atmosphäre entstehen, wenn beide Partner dabei auch von ihren Gefühlen beim Sex reden können (z.B. von der Angst, verlassen zu werden oder von der Auswirkung auf das Selbstwertgefühl). Vielleicht ist ja für die Partnerin der Geschlechtsverkehr gar nicht zu schnell zu Ende. Oder man einigt sich darauf, dass der Mann seine Partnerin vor oder nach (oder vor und nach) seinem Orgasmus auf andere Weise zum Höhepunkt bringt.
Wenn das Gespräch zwischen den Partnern keine befriedigende Lösung ergibt, und beide die Zeit bis zum Samenerguss als zu kurz empfinden, dann können andere Lösungsmöglichkeiten ausprobiert werden:
- Der Mann startet so bald wie möglich einen neuen Versuch
Wenn ein Mann kurz nach einem Orgasmus wieder aktiv wird, dann ist beim zweiten Mal die Zeit bis zum Orgasmus in der Regel wesentlich länger als beim ersten Versuch. Deshalb kann es helfen, wenn die Partnerin ihm nach seinem ersten Orgasmus wieder (durch Streicheln oder Oralverkehr) zu einer Erektion verhilft, die zu einem weiteren Versuch ausreicht. Falls der Partnerin diese Unterbrechung nicht gefällt, kann der Mann sich vor dem Verkehr selbst befriedigen oder von seiner Partnerin manuell befriedigen lassen. Dieser Tipp ist allerdings nur dann hilfreich, wenn der Mann ihn nicht als zusätzlichen Druck erlebt und zu einer zweiten Runde fähig ist.
- Übungen zur Kontrolle über die Ejakulation
Auf den Seiten von Sexualberatung-Online werden diese Übungen kurz erklärt. Allerdings sollte man sich von den vollmundigen Erfolgsversprechungen auf diesen Seiten nicht zu sehr beeindrucken lassen. Aber einen Versuch sind diese Übungen schon wert.
- Frei erhältliche lokal anwendbare Medikamente
In jedem Sexshop erhält man Salben und Sprays, mit denen die Empfindlichkeit der Eichel herabgesetzt wird. Das führt bei vielen Männern dazu, dass sie deutlich länger durchhalten können. Es gibt auch Kondome (z.B. durex Performa), die innen mit einer solchen Salbe beschichtet sind. Weitere Informationen zu diesen Medikamenten gibt’s im nächsten Abschnitt.
Behandlung (Therapie) des vorzeitigen Samenergusses
Wenn die bisher genannten Vorschläge zu keiner befriedigende Lösung führen, dann ist der nächste Schritt ein Arztbesuch bei einem Experten für Sexualstörungen. In einem ausführlichem Gespräch wird der Arzt zunächst versuchen, die Ursachen einzugrenzen. Gegebenenfalls wird er dann Untersuchungen einleiten, um körperliche Ursachen wie eine chronische Prostata-Entzündung oder Schilddrüsenüberfunktion zu erkennen. Wenn solche Erkrankungen vorliegen, dann steht natürlich deren Behandlung im Vordergrund. Ansonsten stehen dem Arzt die in den folgenden Abschnitten aufgeführten Behandlungen zur Verfügung.
Lokal anwendbare Medikamente
Diese Mittel mit Wirkstoffen wie Lidocain und Prilocain sind lokale Betäubungsmittel (Lokalanästhetika), die die Empfindlichkeit des Penis herabsetzen. Bei ihrer Anwendung muss entweder ein Kondom benutzt werden oder das Mittel muss unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr gründlich abgewaschen werden, um nicht den gleichen Effekt bei der Partnerin zu erzeugen. Entsprechende Präparate sind in jedem Sexshop erhältlich.
In der medizinischen Fachliteratur wird die off-label Anwendung von EMLA® beschrieben. EMLA ist eine Creme, die zur lokalen Betäubung bei kleinen Eingriffen an der Haut benutzt wird. Beim Einsatz gegen vorzeitigen Samenerguss wird die Creme ungefähr 20 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr dünn auf die Eichel und die äußersten 2 cm des Penisschafts aufgetragen. In zwei Studien wurden mit EMLA eine Erhöhung bei einem ursprünglichen durchschnittlichen IELT-Wert von unter 1,5 Minuten eine Verlängerung der IELT um den Faktor 6 bis 8 erreicht (Morales 2007). EMLA ist ohne Rezept nur in Apotheken erhältlich; 5 g kosten 7,62 € 30 g kosten 29,57 €.
Inzwischen wurde ein Lidocain-Prilocain-Spray speziell zum Einsatz bei vorzeitigem Samenerguss entwickelt. Dieser Spray wurde in den vergangenen Jahren in der Fachliteratur PSD502 genannt, er wird unter dem Namen TEMPE® voraussichtlich 2011 auf den Markt kommen. Gegenüber einer Salbe wie EMLA hat der Spray einige Vorteile: er wird nur 5 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr aufgetragen, er lässt sich besser dosieren, und er lässt sich leicht mit einem feuchten Tuch unmittelbar vor dem Verkehr wieder entfernen. In einer multinationalen Studie mit 300 Männern hat TEMPE die IELT um den Faktor 6,3 erhöht (Dinsmore 2009).
Ausnutzung der Nebenwirkung von Medikamenten für andere Krankheiten
Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die die Zeit bis zur Ejakulation verlängern. Dabei handelt es sich jedoch um eine eigentlich unerwünschte Nebenwirkung, die Medikamente wurden für andere Aufgaben entwickelt und sind nicht zur Behandlung des vorzeitigen Samenergusses zugelassen. Trotzdem darf ein Arzt im Rahmen seiner Therapiefreiheit diese Medikamente zur Anwendung gegen die vorzeitige Ejakulation verschreiben (sogenannter “off-label use”).
Mittel gegen Depressionen (Antidepressiva), besonders die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (kurz SSRI, das ist die Abkürzung von “selective serotonin reuptake inhibitors”) wie Fluoxetin (Markenname Fluctin®), Paroxetin (Seroxat®) und Sertralin (Zoloft®) und das trizyklische Antidepressivum Clomipramin (Markenname Anafranil®) haben akzeptable Erfolge gezeigt. Allerdings können bei diesen Medikamenten erhebliche Nebenwirkungen auftreten, unter anderem auch Libidoverlust und Erektionsstörungen. Unter Umständen treibt man also damit den Teufel mit dem Beelzebub aus.
Es ist eine tägliche Einnahme oder eine Einnahme bei Bedarf möglich. Die tägliche Einnahme hat in Studien zu deutlich besseren Ergebnissen geführt. Die besten Erfolge wurden mit Paroxetin erzielt. Mit Paroxetin 20 mg konnte die IELT im Schnitt auf den 9-fachen Wert erhöht werden (Waldinger 2005). Die optimale Wirkung wird erst nach 1 bis 2 Wochen erreicht. Wichtig ist, dass man diese Medikamente nicht abrupt absetzen darf, da sonst starke Nebenwirkungen (SSRI-Entzugssyndrom) auftreten können.
Bei der Anwendung im Bedarfsfall muss das Medikament 3 bis 6 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirksamkeit kann gesteigert werden, wenn zu Beginn der Behandlung das Medikament 3 Wochen lang täglich eingenommen wird (McMahon 1999).
In zwei kleineren Studien wurde das Schmerzmittel Tramadol erfolgreich eingesetzt. In einer Studie mit 50 mg Tramadol (Safarinejad 2006) erhöhte sich die durchschnittliche IELT von ursprünglich 19 Sekunden auf 243 Sekunden, das entspricht einem Faktor von 12,8. In einer weiteren Studie (Salem 2008) nahmen die Studienteilnehmer 25 mg Tramadol Hydrochlorid oder Placebo 1 bis 2 Stunden vor dem beabsichtigten Geschlechtsverkehr ein. Die IELT der Teilnehmer lag vor der Studie bei ungefähr 1 Minute. Mit Tramadol erhöhte sich die durchschnittliche IELT auf das 6,3-fache. Tramadol kann allerdings auch unangenehme Nebenwirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Erbrechen haben. Eine häufige Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte wegen der Gefahr der Entstehung einer Abhängigkeit vermieden werden (Palmer 2009).
Cialis®, Levitra® oder Viagra® (sogenannte PDE-5-Hemmer) sind Medikamente, die bei Erektionsstörungen helfen, sie sind nicht als Mittel gegen vorzeitigen Samenerguss gedacht. Trotzdem berichten manche Männer, dass ihnen diese Medikamente auch helfen, länger durchzuhalten. Mehrere Studien, die den Einfluss der PDE5-Hemmer auf die IELT untersuchten, kamen zu widersprüchlichen Ergebnissen (McMahon 2006). In einer neueren Studie konnte durch den Einsatz von 10 mg Vardenafil (Levitra®) die durchschnittliche IELT von 0,6 Minuten auf 4,1 Minuten verbessert werden (Aversa 2009).
Neues oral anwendbares Medikament speziell gegen vorzeitigen Samenerguss
Im April 2009 wurde in Deutschland das rezeptpflichtige Präparat Priligy® mit dem selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer Dapoxetin als Wirkstoff zugelassen. Priligy muss 1 bis 3 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Da die Halbwertzeit von Dapoxetin ungefähr 90 Minuten beträgt, ist es nach 24 Stunden praktisch komplett abgebaut. Man kann daher Priligy täglich anwenden. Eine Kombination mit Cialis, Levitra oder Viagra ist möglich.
In den 5 Zulassungsstudien, an denen insgesamt 6000 Männer teilnahmen, lag die durchschnittliche IELT zu Beginn der Studien bei 0,9 bis 1,0 Minuten. Durch die Einnahme von Priligy ergab sich eine 3,2 bis 4,2-fache Verlängerung. Außerdem wurde eine deutliche Verbesserung der Zufriedenheit mit dem Sex bei den Männern und ihren Partnerinnen registriert (Porst 2009). Die häufigsten Nebenwirkungen von Dapoxetin waren Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall und Benommenheit (Somnolenz). Die Nebenwirkungen waren meist nur leicht und wurden nach mehrfacher Einnahme schwächer.
Das Generika Priligy (Dapoxetin) ist ein Medikament zur Behandlung verfrühter Ejakulation. Das Generika Priligy (Dapoxetin) ist das einzigste zugelassene Medikament auf diesem Gebiet und wurde als das effektivste erwiesen.
Das Medikament kann man hier online bestellen
Psychotherapeutische Behandlung
Der vorzeitige Samenerguss kann zu eine großen psychischen Belastung für den betroffenen Mann und die mitbetroffene Partnerin werden. Viele Paare können nicht offen über das Problem reden und gemeinsam nach einer für beide befriedigenden Lösung suchen. Konsequenterweise wird dann auch oft jede sexuelle Annäherung vermieden. In diesem Fall kann durch eine Sexualtherapie wieder eine neue, entspannte und befriedigende Sexualität aufgebaut werden.
Weitere Informationen zum Thema
Internetseiten
Internetseite zu Ejakulationsstörungen von Prof. Porst, Hamburg
Prof. Porst ist ein international anerkannter Experte für männliche Sexualstörungen. Seine Internetseite zu Ejakulationsstörungen gibt den neuesten Stand der Forschung wieder. Allerdings ist sie für Nicht-Mediziner nicht ganz einfach zu lesen. Leider sind die hervorragenden Bilder und Diagramme auch bei Vergrößerung nicht leicht zu entziffern.
Artikel zum vorzeitigen Samenerguss in der sexualmedizinischen Enzyklopädie SexMedPedia von Dr. Bragagna, Wien
Frau Dr. Elia Bragagna ist eine international anerkannte Sexualmedizinerin. Ihr Artikel zum vorzeitigen Samenerguss beschränkt sich nicht auf medizinische Fakten, sondern beleuchtet auch die unrealistischen und falschen Vorstellungen, die oft das durch eine vorzeitige Ejakulation bestehende Problem verschärfen und eine Lösung erschweren. Wichtige Lektüre für alle betroffenen Männer und ihre Partnerinnen. Damit man den Artikel in voller Länge lesen kann, muss man sich bei SexMedPedia registrieren.

Internetseite eines Mannes, der früher selbst unter vorzeitiger Ejakulation litt, aber inzwischen eine Lösung für sich gefunden hat. Auf diesen Seiten gibt es viele Informationen, sowie ein Forum und einen Chat. Leider wird über neuere Entwicklungen wenig oder gar nichts berichtet.
Medizinische Fachliteratur
- Aversa, A; Pili, M; Francomano, D; Bruzziches, R; Spera, E; La Pera, G; Spera, G (2009):
Effects of vardenafil administration on intravaginal ejaculatory latency time in men with lifelong premature ejaculation.
International Journal of Impotence Research, Band 21, Heft 4, S. 221-227.
Im Internet: Zusammenfassung
- Dinsmore, W Wallace; Wyllie, Michael G (2009):
PSD502 improves ejaculatory latency, control and sexual satisfaction when applied topically 5 min before intercourse in men with premature ejaculation: results of a phase III, multicentre, double-blind, placebo-controlled study.
BJU International, Band 103, Heft 3, S. 940-949.
Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 330 kB)
- Kreutzer, N; Sommer, F; Klotz, T; Engelmann, U (2001):
Ejaculatio praecox – Eine Studie zur durchschnittlichen koitalen Immissionsdauer und aktueller Stand der Literatur.
Aktuelle Urologie, Band 32, Heft 7, S. 435-438. Im Internet: Zusammenfassung.
- McMahon, Chris G; Touma, Kamal (1999):
Treatment of premature ejaculation with paroxetine hydrochloride as needed: 2 single-blind placebo controlled crossover studies.
The Journal of Urology Band 161, Heft 6, S. 1826-1830.
Im Internet: Zusammenfassung
- McMahon, CG; McMahon, CN; LEOW, LJ; Winestock, CG (2006):
Efficacy of type-5 phosphodiesterase inhibitors in the drug treatment of premature ejaculation: a systematic review.
BJU International Band 98, Heft 2, S. 259-272.
Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 172 kB)
- Morales, Alvaro; Barada, James; Wyllie, Michael G (2007):
A review of the current status of topical treatments for premature ejaculation.
BJU International, Band 100, Heft 3, S. 493-501.
Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 217 kB)
- Palmer, Neil R (2009):
Tramadol for Premature Ejaculation.
Journal of Sexual Medicine:, Band 6, Heft 1, S. 299.
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- Porst, Hartmut (2009):
Der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox).
Der Urologe, Band 48, Nummer 6, S. 663-674. Im Internet: Zusammenfassung.
- Safarinejad, Mohammad Reza; Hosseini, Seyyed Yoosof (2006):
Safety and Efficacy of Tramadol in the Treatment of Premature Ejaculation: A Double-blind, Placebo-Controlled, Fixed-Dose, Randomized Study.
Journal of Clinical Psychopharmacology:, Band 26, Heft 1, S. 27-31.
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- Salem, Emad A; Wilson, Steven K; Bissada, Nabil K; Delk, John R; Hellstrom, Wayne J; Cleves, Mario A (2008):
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Journal of Sexual Medicine:, Band 5, Heft 1, S. 188-193.
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- Sommer, Frank; Gerwe, M (2010):
Behandlungsoptionen der Ejaculatio praecox: Schwerpunkt auf Dapoxetin.
Blickpunkt der Mann, Band 8. Heft 1, S. 29-36.
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- Waldinger, Marcel D; Zwinderman, Aeilko H; Schweitzer, Dave H; Olivier, Berend (2004):
Relevance of methodological design for the interpretation of efficacy of drug treatment of premature ejaculation: a systematic review and meta-analysis.
International Journal of Impotence Research, Band 16, Heft 4, S. 369-381.
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- Waldinger, Marcel D; Quinn, Paul; Dilleen, Maria; Mundayat, Rajiv; Schweitzer, Dave H; Boolell, Mitradev (2005):
A Multinational Population Survey of Intravaginal Ejaculation Latency Time.
The Journal of Sexual Medicine, Band 2, Heft 4, S. 492-497.
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