Archive for the ‘Allgemein’ Category

Gibt es Naturheilmittel zur Stärkung der Potenz?

Die traditionelle Medizin und Volksheilkunde haben auf allen medizinischen Gebieten viele Mittel überliefert. Manches davon hat Eingang in die moderne Medizin gefunden. Man denke an Aspirin, dessen Wirkstoff auf die in vielen Pflanzen enthaltene Salicylsäure zurückgeht oder an das Schmerzmittel Opium/Morphium aus dem Mohn. Bei Erektionsstörungen ist auch Yohimbin aus der Yohimbe-Pflanze ein Begriff. Das ist auch wissenschaftlich gut untersucht und ein verschreibungspflichtiges Medikament. Ohne Rezept und auch außerhalb von Apotheken freiverkäufliche Yohimbin-Präparate sind unterdosiert und damit von ungenügender Wirkung. Bei Bereitung des Yohimbe-Tees ist Vorsicht angebracht. Da man den Wirkstoffgehalt hier nicht kennt, sind gefährliche Nebenwirkungen möglich.

Bei vielen anderen Substanzen ist Skepsis angebracht. Ihre Wirksamkeit ist nicht durch Studien oder Tierversuche belegt. Gleichwohl liefern die Vertreiber solcher Produkte gegen Sexualfunktionsstörungen mit wissenschaftlichen Argumenten untermauerte Erklärungen für die Wirksamkeit ihrer Präparate. Der Placebo-Effekt spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wem es hilft, bitte……… Wer heilt, hat bekanntlich recht. Dennoch will das Ausprobieren all dieser Mittel wegen der hohen Kosten gut überlegt sein.

Diese Präparate werden auch als sogenannte altenative, natürliche oder pflanzliche Potenzmittel mit Bezeichnungen wie “natürliches Viagra” oder “pflanzliches Viagra” angeboten. Es gibt selbst Nahrungsergänzungsmittel mit erektions-verstärkender Wirkung. Manche dieser Produkte haben tatsächlich eine mit Viagra vergleichbare Wirkung. Ihnen ist dann möglicherweise Sildenafil (der Wirkstoff in Viagra®), Acetildenafil, Thiomethisosildenafil, Thiosildenafil, NIB (nitrogen-increase-blend) oder Ähnliches beigemengt. Diese zum Teil als Arzneimittel nicht zugelassenen Wirkstoffe können eine Gesundheitsgefahr darstellen, zumal der Zusatz solcher Stoffe nicht angegeben wird.

Im Sinne von Vorbeugung könnten manche Wirkstoffe von unterstützender Wirkung sein. Ansonsten ist eine Wirksamkeit bei einer bestehenden Erektionsstörung/Potenzstörung sehr zurückhaltend einzuschätzen. Keines dieser Mittel reicht in der Wirksamkeit etwa an Cialis®, Levitra® oder Viagra® oder SKAT (Caverject®, Viridal®) heran. Den “Hormonhaushalt” kann man auf diese Art auf keinen Fall beeinflussen.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Viagra Generika – Preiswert und Wirksam

Bei Viagra Generika handelt es sich nicht um eine Fälschung, eine Kopie oder eine andere Version vom Markenmedikament Viagra, sondern wird lediglich nach der chemischen Bezeichnung benannt. Besonderer Wert liegt hierbei auf der Tatsache, dass auch das generische Viagra über die gleichen Aktivbestandteile verfügen muss.
Viagra Generika ist ein Medikament, welches erfolgreich zur Behandlung der männlichen Impotenz eingesetzt wird.
Der Inhaltsstoff dieses Medikaments ist Sildenafil welches auch in zahlreichen anderen Medikamenten zur erfolgreichen Behandlung der erektilen Dysfunktion Verwendung findet.
Die Wirkungsweise des Viagra Generika ist wie bei dem Originalen Viagra, denn durch die Einnahme werden die Arterien im Glied erweitert und es findet ein besserer Blutfluss statt, dieser hat dann eine Erektion zur Folge. Jedoch wirken alle Potenzmittel nur, wenn auch eine sexuelle Stimulation des Mannes vorliegt, denn ohne diese wird auch Viagra Generika keine Wirkung erzielen.
Das generische Viagra ist eine wesentlich preisgünstigere aber ebenso wirksame Methode, um der erektilen Dysfunktion des Mannes entgegenzuwirken.

Das generische Potenzmittel Viagra ist deshalb ganz ohne Bedenken einsetzbar und man muss kein schlechtes Gewissen haben.
Generisches Viagra ist preiswerter und auch die Wirkung setzt wesentlich schneller ein, und hält auch länger an als bei dem originalen Potenzmittel Viagra. Der Grund hierfür ist, dass Viagra Generika, als Softtablette angeboten werden.
Diese Kautabletten gehen nach der Einnahme sofort in den Blutkreislauf des Mannes und so kommt es zur schneller einsetzenden Wirkung.

Die generischen Medikamente können so preiswert angeboten werden, da sie von Pharmaunternehmen im Ausland hergestellt werden und diese nicht in die Entwicklung und Forschung der Medikamente investieren müssen. Da sie die Medikamente mit den Aktivbestandteilen den originalen Markenmedikamenten anpassen. Deshalb können sie um einiges preiswerter angeboten werden.

Ihr
Dr. Arnold Schmidt

Wo erhalte ich Cialis®, Levitra® oder Viagra® ohne Rezept?

Diese Frage bekommen wir immer wieder gestellt, da viele Männer einen peinlichen Arztbesuch vermeiden wollen.
Wenn Sie unter Herzerkranken leiden, sollten Sie Potenzmittel jedoch nur mit Absprache ihres Arztes einnehmen und erhalten somit vom Arzt dann ohnehin ein Rezept.

Wenn Sie jedoch zu den zahlreichen Männern gehören die grundsätzlich gesund sind, dann stellt es in der Regel kein Problem dar Viagra auch ohne Arztbesuch sich zu beschaffen. Da es in manchen Ländern (z.B. Deutschland) ein sehr extremes Arzneimittelgesetz gibt, ist der Bezug ohne Rezept nur aus dem Ausland möglich und den damit verbundenen Zollproblemen.

Daher ist es wichtig eine Online-Apotheke zu wählen, bei welcher es keine Zollprobleme gibt, also der Versand aus einem EU-Land stattfindet, oder gar aus einer Versandzentrale direkt aus ihrem eigenen Land.

Wie die bisherigen Erfahrungen zeigen, ist der Viagra-Vertrieb.com oder auch ToPille.com zu empfehlen.

Ihr
Dr. Arnold Schmidt

Vorzeitiger Samenerguss (vorzeitige Ejakulation, ejaculatio praecox)

Der vorzeitige Samenerguss (andere Bezeichnungen: vorzeitige Ejakulation, ejaculatio praecox, “zu schnelles Kommen”), der eigentlich treffender vorzeitiger Orgasmus heißen müsste, ist die häufigste Sexualstörung bei Männern. Allerdings stellt sich sofort die Frage, was “vorzeitig” bedeutet: 1 Minute, 2 Minuten, 5 Minuten nach Beginn des Geschlechts­verkehrs? Was für den einen Mann vorzeitig ist, mag der andere als normal empfinden, während das für einen dritten schon ein Traumziel ist.

Zunächst sollte man sich klar machen, dass es Zeiten gibt, in denen ein vorzeitiger Samenerguss nichts Außergewöhnliches ist:

  • bei den allerersten sexuellen Erfahrungen
  • zu Beginn einer neuen Beziehung
  • nach längerer Enthaltsamkeit

Oft entsteht auch das Gefühl, unter vorzeitigem Samenerguss zu leiden, durch unrealistische Annahmen über die Dauer des Geschlechtsverkehrs. Dazu haben Urologen der Universität Köln eine kleine, interessante Studie (Kreutzer 2001) durchgeführt: Sie verglichen die Dauer des Geschlechtsverkehrs bei Männern, die mit ihrem Sexualleben unzufrieden waren und angaben, unter vorzeitiger Ejakulation zu leiden, mit gesunden Männern. Das Ergebnis war verblüffend: Bei Männern mit ejaculatio praecox dauerte der Geschlechtsverkehr durchschnittlich zwei Minuten und 32 Sekunden, bei den gesunden Versuchsteilnehmern drei Minuten und eine Sekunde!

Bei einer großen Studie mit 491 “normalen” Paaren aus 5 Ländern lag die durchschnittliche Zeit bis zur Ejakulation bei 5,4 Minuten (Waldinger 2005). Den Mittelwert darf man aber nicht als “Zielmarke” ansehen. Schließlich sagt die Dauer des Geschlechtsverkehrs, wenn man mal von extrem kurzen Zeiten absieht, wenig oder nichts über die Befriedigung aus. Es gibt viele Paare, die mit weniger als 5 Minuten glücklich sind.

Was versteht man in der Medizin unter vorzeitigem Samenerguss?

Zunächst zwei Begriffsbestimmungen:

  1. Man unterscheidet zwischen einem lebenslangen (oder primären) und einem erworbenen (oder sekundären) vorzeitigen Samenerguss. Im ersten Fall besteht das Problem seit dem Beginn der sexuellen Aktivitäten. Im zweiten Fall gab es eine Periode, in der die Zeit bis zum Samenerguss als ausreichend und befriedigend erlebt wurde.
  2. Die Zeit zwischen dem Einführen des Glieds in die Scheide und dem Beginn des Samenergusses wird in der Medizin als “intravaginale Ejakulationslatenzzeit” bezeichnet. Entsprechend der englischen Bezeichnung “intravaginal ejaculation latency time” wird dieser unhandliche Begriff mit IELT abgekürzt.

Es gibt mehrere Definitionen für den vorzeitigen Samenerguss. Aber alle waren für die medizinische Arbeit und Forschun nicht präzis genug. Deshalb hat 2008 ein Expertenteam der “International Society for Sexual Medicine” (ISSM) zur vorzeitigen Ejakulation die folgende Definition erarbeitet (Porst 2009):

Ejaculatio praecox ist eine sexuelle Dysfunktion beim Mann, die wie folgt charakterisiert ist:

  • Ejakulation, die immer oder fast immer vor oder innerhalb von etwa einer Minute nach Einführung des Glieds in die Scheide erfolgt,und
  • die Unfähigkeit zur Verzögerung der Ejakulation bei jeder oder fast jeder vaginalen Penetrationund
  • negative persönliche Folgen, wie etwa Leidensdruck, Ärger, Frustration und/oder die Vermeidung sexueller Intimität.

Da es nur wenige Studien zum erworbenen vorzeitigem Samenerguss gibt, wurde diese Definition auf den lebenslangen vorzeitigen Samenerguss beschränkt.

Wenn bei Ihnen nach dieser Definition kein vorzeitiger Samenerguss vorliegt (z.B. weil bei Ihnen die durchschnittliche Zeit bis zum Orgasmus größer als 2 Minuten ist), Sie oder Ihre Partnerin aber trotzdem unzufrieden sind, dann finden Sie weiter unten im Abschnitt “Partnerschaftlicher Umgang mit vorzeitigem Samenerguss” Tipps, die auch Ihnen helfen können.

Ursachen des vorzeitigen Samenergusses

Bis vor ca. 20 Jahren wurden fast ausschließlich psychische Ursachen angenommen. Inzwischen hat man erkannt, dass neurobiologische Vorgänge eine große Rolle spielen.

Bei der lebenslang bestehenden vorzeitigen Ejakulation können psychische Ursachen oder Störungen bei der Weiterleitung und Verabeitung von Nervensignalen vorliegen. Letzteres kann beispielsweise durch einen Mangel oder ein Ungleichgewicht von Botenstoffen (Neurotransmittern) verursacht sein.

Bei der erworbenen vorzeitigen Ejakulation können ebenfalls psychische Ursachen oder körperliche Erkrankungen vorliegen. Zu den körperlichen Ursachen zählen hauptsächlich eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und eine chronische Prostata-Entzündung (Prostatitis). Oft tritt die vorzeitigen Ejakulation auch zusammen mit einer Erektionsstörung auf.

Partnerschaftlicher Umgang mit vorzeitigem Samenerguss

Wenn der vorzeitige Samenerguss als sehr belastend erlebt wird, dann ist das offene Gespräch mit der Partnerin der wichtigste Schritt zu einer Veränderung der Situation und durch nichts zu ersetzen. Dabei geht es in erster Linie darum, die in der Regel doch sehr unterschiedlichen Erwartungen an den Sex auszutauschen, anstatt einfach die eigenen Vorstellungen von “gutem” Sex auf die Partnerin zu projizieren. Nähe und Intimität und damit auch eine hilfreiche Atmosphäre entstehen, wenn beide Partner dabei auch von ihren Gefühlen beim Sex reden können (z.B. von der Angst, verlassen zu werden oder von der Auswirkung auf das Selbstwertgefühl). Vielleicht ist ja für die Partnerin der Geschlechtsverkehr gar nicht zu schnell zu Ende. Oder man einigt sich darauf, dass der Mann seine Partnerin vor oder nach (oder vor und nach) seinem Orgasmus auf andere Weise zum Höhepunkt bringt.

Wenn das Gespräch zwischen den Partnern keine befriedigende Lösung ergibt, und beide die Zeit bis zum Samenerguss als zu kurz empfinden, dann können andere Lösungsmöglichkeiten ausprobiert werden:

  • Der Mann startet so bald wie möglich einen neuen Versuch
    Wenn ein Mann kurz nach einem Orgasmus wieder aktiv wird, dann ist beim zweiten Mal die Zeit bis zum Orgasmus in der Regel wesentlich länger als beim ersten Versuch. Deshalb kann es helfen, wenn die Partnerin ihm nach seinem ersten Orgasmus wieder (durch Streicheln oder Oralverkehr) zu einer Erektion verhilft, die zu einem weiteren Versuch ausreicht. Falls der Partnerin diese Unterbrechung nicht gefällt, kann der Mann sich vor dem Verkehr selbst befriedigen oder von seiner Partnerin manuell befriedigen lassen. Dieser Tipp ist allerdings nur dann hilfreich, wenn der Mann ihn nicht als zusätzlichen Druck erlebt und zu einer zweiten Runde fähig ist.
  • Übungen zur Kontrolle über die Ejakulation
    Auf den Seiten von Sexualberatung-Online werden diese Übungen kurz erklärt. Allerdings sollte man sich von den vollmundigen Erfolgsversprechungen auf diesen Seiten nicht zu sehr beeindrucken lassen. Aber einen Versuch sind diese Übungen schon wert.
  • Frei erhältliche lokal anwendbare Medikamente
    In jedem Sexshop erhält man Salben und Sprays, mit denen die Empfindlichkeit der Eichel herabgesetzt wird. Das führt bei vielen Männern dazu, dass sie deutlich länger durchhalten können. Es gibt auch Kondome (z.B. durex Performa), die innen mit einer solchen Salbe beschichtet sind. Weitere Informationen zu diesen Medikamenten gibt’s im nächsten Abschnitt.

Behandlung (Therapie) des vorzeitigen Samenergusses

Wenn die bisher genannten Vorschläge zu keiner befriedigende Lösung führen, dann ist der nächste Schritt ein Arztbesuch bei einem Experten für Sexualstörungen. In einem ausführlichem Gespräch wird der Arzt zunächst versuchen, die Ursachen einzugrenzen. Gegebenenfalls wird er dann Untersuchungen einleiten, um körperliche Ursachen wie eine chronische Prostata-Entzündung oder Schilddrüsenüberfunktion zu erkennen. Wenn solche Erkrankungen vorliegen, dann steht natürlich deren Behandlung im Vordergrund. Ansonsten stehen dem Arzt die in den folgenden Abschnitten aufgeführten Behandlungen zur Verfügung.

Lokal anwendbare Medikamente

Diese Mittel mit Wirkstoffen wie Lidocain und Prilocain sind lokale Betäubungsmittel (Lokalanästhetika), die die Empfindlichkeit des Penis herabsetzen. Bei ihrer Anwendung muss entweder ein Kondom benutzt werden oder das Mittel muss unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr gründlich abgewaschen werden, um nicht den gleichen Effekt bei der Partnerin zu erzeugen. Entsprechende Präparate sind in jedem Sexshop erhältlich.

In der medizinischen Fachliteratur wird die off-label Anwendung von EMLA® beschrieben. EMLA ist eine Creme, die zur lokalen Betäubung bei kleinen Eingriffen an der Haut benutzt wird. Beim Einsatz gegen vorzeitigen Samenerguss wird die Creme ungefähr 20 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr dünn auf die Eichel und die äußersten 2 cm des Penisschafts aufgetragen. In zwei Studien wurden mit EMLA eine Erhöhung bei einem ursprünglichen durchschnittlichen IELT-Wert von unter 1,5 Minuten eine Verlängerung der IELT um den Faktor 6 bis 8 erreicht (Morales 2007). EMLA ist ohne Rezept nur in Apotheken erhältlich; 5 g kosten 7,62 € 30 g kosten 29,57 €.

Inzwischen wurde ein Lidocain-Prilocain-Spray speziell zum Einsatz bei vorzeitigem Samenerguss entwickelt. Dieser Spray wurde in den vergangenen Jahren in der Fachliteratur PSD502 genannt, er wird unter dem Namen TEMPE® voraussichtlich 2011 auf den Markt kommen. Gegenüber einer Salbe wie EMLA hat der Spray einige Vorteile: er wird nur 5 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr aufgetragen, er lässt sich besser dosieren, und er lässt sich leicht mit einem feuchten Tuch unmittelbar vor dem Verkehr wieder entfernen. In einer multinationalen Studie mit 300 Männern hat TEMPE die IELT um den Faktor 6,3 erhöht (Dinsmore 2009).

Ausnutzung der Nebenwirkung von Medikamenten für andere Krankheiten

Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die die Zeit bis zur Ejakulation verlängern. Dabei handelt es sich jedoch um eine eigentlich unerwünschte Nebenwirkung, die Medikamente wurden für andere Aufgaben entwickelt und sind nicht zur Behandlung des vorzeitigen Samenergusses zugelassen. Trotzdem darf ein Arzt im Rahmen seiner Therapiefreiheit diese Medikamente zur Anwendung gegen die vorzeitige Ejakulation verschreiben (sogenannter “off-label use”).

Mittel gegen Depressionen (Antidepressiva), besonders die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (kurz SSRI, das ist die Abkürzung von “selective serotonin reuptake inhibitors”) wie Fluoxetin (Markenname Fluctin®), Paroxetin (Seroxat®) und Sertralin (Zoloft®) und das trizyklische Antidepressivum Clomipramin (Markenname Anafranil®) haben akzeptable Erfolge gezeigt. Allerdings können bei diesen Medikamenten erhebliche Nebenwirkungen auftreten, unter anderem auch Libidoverlust und Erektionsstörungen. Unter Umständen treibt man also damit den Teufel mit dem Beelzebub aus.

Es ist eine tägliche Einnahme oder eine Einnahme bei Bedarf möglich. Die tägliche Einnahme hat in Studien zu deutlich besseren Ergebnissen geführt. Die besten Erfolge wurden mit Paroxetin erzielt. Mit Paroxetin 20 mg konnte die IELT im Schnitt auf den 9-fachen Wert erhöht werden (Waldinger 2005). Die optimale Wirkung wird erst nach 1 bis 2 Wochen erreicht. Wichtig ist, dass man diese Medikamente nicht abrupt absetzen darf, da sonst starke Nebenwirkungen (SSRI-Entzugssyndrom) auftreten können.

Bei der Anwendung im Bedarfsfall muss das Medikament 3 bis 6 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirksamkeit kann gesteigert werden, wenn zu Beginn der Behandlung das Medikament 3 Wochen lang täglich eingenommen wird (McMahon 1999).

In zwei kleineren Studien wurde das Schmerzmittel Tramadol erfolgreich eingesetzt. In einer Studie mit 50 mg Tramadol (Safarinejad 2006) erhöhte sich die durchschnittliche IELT von ursprünglich 19 Sekunden auf 243 Sekunden, das entspricht einem Faktor von 12,8. In einer weiteren Studie (Salem 2008) nahmen die Studienteilnehmer 25 mg Tramadol Hydrochlorid oder Placebo 1 bis 2 Stunden vor dem beabsichtigten Geschlechtsverkehr ein. Die IELT der Teilnehmer lag vor der Studie bei ungefähr 1 Minute. Mit Tramadol erhöhte sich die durchschnittliche IELT auf das 6,3-fache. Tramadol kann allerdings auch unangenehme Nebenwirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Erbrechen haben. Eine häufige Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte wegen der Gefahr der Entstehung einer Abhängigkeit vermieden werden (Palmer 2009).

Cialis®, Levitra® oder Viagra® (sogenannte PDE-5-Hemmer) sind Medikamente, die bei Erektionsstörungen helfen, sie sind nicht als Mittel gegen vorzeitigen Samenerguss gedacht. Trotzdem berichten manche Männer, dass ihnen diese Medikamente auch helfen, länger durchzuhalten. Mehrere Studien, die den Einfluss der PDE5-Hemmer auf die IELT untersuchten, kamen zu widersprüchlichen Ergebnissen (McMahon 2006). In einer neueren Studie konnte durch den Einsatz von 10 mg Vardenafil (Levitra®) die durchschnittliche IELT von 0,6 Minuten auf 4,1 Minuten verbessert werden (Aversa 2009).

Neues oral anwendbares Medikament speziell gegen vorzeitigen Samenerguss

Im April 2009 wurde in Deutschland das rezeptpflichtige Präparat Priligy® mit dem selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer Dapoxetin als Wirkstoff zugelassen. Priligy muss 1 bis 3 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Da die Halbwertzeit von Dapoxetin ungefähr 90 Minuten beträgt, ist es nach 24 Stunden praktisch komplett abgebaut. Man kann daher Priligy täglich anwenden. Eine Kombination mit Cialis, Levitra oder Viagra ist möglich.

In den 5 Zulassungsstudien, an denen insgesamt 6000 Männer teilnahmen, lag die durchschnittliche IELT zu Beginn der Studien bei 0,9 bis 1,0 Minuten. Durch die Einnahme von Priligy ergab sich eine 3,2 bis 4,2-fache Verlängerung. Außerdem wurde eine deutliche Verbesserung der Zufriedenheit mit dem Sex bei den Männern und ihren Partnerinnen registriert (Porst 2009). Die häufigsten Nebenwirkungen von Dapoxetin waren Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall und Benommenheit (Somnolenz). Die Nebenwirkungen waren meist nur leicht und wurden nach mehrfacher Einnahme schwächer.

Das Generika Priligy (Dapoxetin) ist ein Medikament zur Behandlung verfrühter Ejakulation. Das Generika Priligy (Dapoxetin) ist das einzigste zugelassene Medikament auf diesem Gebiet und wurde als das effektivste erwiesen.

Das Medikament kann man hier online bestellen


Psychotherapeutische Behandlung

Der vorzeitige Samenerguss kann zu eine großen psychischen Belastung für den betroffenen Mann und die mitbetroffene Partnerin werden. Viele Paare können nicht offen über das Problem reden und gemeinsam nach einer für beide befriedigenden Lösung suchen. Konsequenterweise wird dann auch oft jede sexuelle Annäherung vermieden. In diesem Fall kann durch eine Sexualtherapie wieder eine neue, entspannte und befriedigende Sexualität aufgebaut werden.

Weitere Informationen zum Thema

Internetseiten

Internetseite zu Ejakulationsstörungen von Prof. Porst, Hamburg
Prof. Porst ist ein international anerkannter Experte für männliche Sexualstörungen. Seine Internetseite zu Ejakulationsstörungen gibt den neuesten Stand der Forschung wieder. Allerdings ist sie für Nicht-Mediziner nicht ganz einfach zu lesen. Leider sind die hervorragenden Bilder und Diagramme auch bei Vergrößerung nicht leicht zu entziffern.

Artikel zum vorzeitigen Samenerguss in der sexualmedizinischen Enzyklopädie SexMedPedia von Dr. Bragagna, Wien
Frau Dr. Elia Bragagna ist eine international anerkannte Sexualmedizinerin. Ihr Artikel zum vorzeitigen Samenerguss beschränkt sich nicht auf medizinische Fakten, sondern beleuchtet auch die unrealistischen und falschen Vorstellungen, die oft das durch eine vorzeitige Ejakulation bestehende Problem verschärfen und eine Lösung erschweren. Wichtige Lektüre für alle betroffenen Männer und ihre Partnerinnen. Damit man den Artikel in voller Länge lesen kann, muss man sich bei SexMedPedia registrieren.

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Internetseite eines Mannes, der früher selbst unter vorzeitiger Ejakulation litt, aber inzwischen eine Lösung für sich gefunden hat. Auf diesen Seiten gibt es viele Informationen, sowie ein Forum und einen Chat. Leider wird über neuere Entwicklungen wenig oder gar nichts berichtet.

Medizinische Fachliteratur

  • Aversa, A; Pili, M; Francomano, D; Bruzziches, R; Spera, E; La Pera, G; Spera, G (2009):
    Effects of vardenafil administration on intravaginal ejaculatory latency time in men with lifelong premature ejaculation.
    International Journal of Impotence Research, Band 21, Heft 4, S. 221-227.
    Im Internet: Zusammenfassung
  • Dinsmore, W Wallace; Wyllie, Michael G (2009):
    PSD502 improves ejaculatory latency, control and sexual satisfaction when applied topically 5 min before intercourse in men with premature ejaculation: results of a phase III, multicentre, double-blind, placebo-controlled study.
    BJU International, Band 103, Heft 3, S. 940-949.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 330 kB)
  • Kreutzer, N; Sommer, F; Klotz, T; Engelmann, U (2001):
    Ejaculatio praecox – Eine Studie zur durchschnittlichen koitalen Immissionsdauer und aktueller Stand der Literatur.
    Aktuelle Urologie, Band 32, Heft 7, S. 435-438. Im Internet: Zusammenfassung.
  • McMahon, Chris G; Touma, Kamal (1999):
    Treatment of premature ejaculation with paroxetine hydrochloride as needed: 2 single-blind placebo controlled crossover studies.
    The Journal of Urology Band 161, Heft 6, S. 1826-1830.
    Im Internet: Zusammenfassung
  • McMahon, CG; McMahon, CN; LEOW, LJ; Winestock, CG (2006):
    Efficacy of type-5 phosphodiesterase inhibitors in the drug treatment of premature ejaculation: a systematic review.
    BJU International Band 98, Heft 2, S. 259-272.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 172 kB)
  • Morales, Alvaro; Barada, James; Wyllie, Michael G (2007):
    A review of the current status of topical treatments for premature ejaculation.
    BJU International, Band 100, Heft 3, S. 493-501.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 217 kB)
  • Palmer, Neil R (2009):
    Tramadol for Premature Ejaculation.
    Journal of Sexual Medicine:, Band 6, Heft 1, S. 299.
    Im Internet: Artikel (pdf-Datei, 42 kB)
  • Porst, Hartmut (2009):
    Der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox).
    Der Urologe, Band 48, Nummer 6, S. 663-674. Im Internet: Zusammenfassung.
  • Safarinejad, Mohammad Reza; Hosseini, Seyyed Yoosof (2006):
    Safety and Efficacy of Tramadol in the Treatment of Premature Ejaculation: A Double-blind, Placebo-Controlled, Fixed-Dose, Randomized Study.
    Journal of Clinical Psychopharmacology:, Band 26, Heft 1, S. 27-31.
    Im Internet: Zusammenfassung
  • Salem, Emad A; Wilson, Steven K; Bissada, Nabil K; Delk, John R; Hellstrom, Wayne J; Cleves, Mario A (2008):
    Tramadol HCL has promise in on-demand use to treat premature ejaculation.
    Journal of Sexual Medicine:, Band 5, Heft 1, S. 188-193.
    Im Internet: Zusammenfassung
  • Sommer, Frank; Gerwe, M (2010):
    Behandlungsoptionen der Ejaculatio praecox: Schwerpunkt auf Dapoxetin.
    Blickpunkt der Mann, Band 8. Heft 1, S. 29-36.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 321 kB).
  • Waldinger, Marcel D; Zwinderman, Aeilko H; Schweitzer, Dave H; Olivier, Berend (2004):
    Relevance of methodological design for the interpretation of efficacy of drug treatment of premature ejaculation: a systematic review and meta-analysis.
    International Journal of Impotence Research, Band 16, Heft 4, S. 369-381.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 151 kB).
  • Waldinger, Marcel D; Quinn, Paul; Dilleen, Maria; Mundayat, Rajiv; Schweitzer, Dave H; Boolell, Mitradev (2005):
    A Multinational Population Survey of Intravaginal Ejaculation Latency Time.
    The Journal of Sexual Medicine, Band 2, Heft 4, S. 492-497.
    Im Internet: Zusammenfassung

Mangelndes sexuelles Verlangen (mangelnde Libido, Libidoverlust)

Beim sexuellen Verlangen (Libido, sexuelle Appetenz) gibt es sowohl bei Männern wie auch bei Frauen eine große Bandbreite. Manche haben täglich Appetit auf Sex, anderen reicht einmal in der Woche oder einmal im Monat. Schließlich gibt es auch Menschen, die keinerlei Bedürfnisse nach sexuellen Kontakten haben und dabei nichts vermissen (Aven 2009). Natürlicherweise lassen auch mit dem Alter die sexuellen Bedürfnisse nach. Das alles kann vollständig “normal” sein.

Eine ganz andere Situation liegt vor, wenn bei einem vorher sexuell aktiven Menschen das sexuelle Bedürfnis in kurzer Zeit stark nachlässt oder komplett verschwindet und der Partner darunter leidet. Da die Sexualität für viele Menschen die intimste und intensivste Form ist, Nähe, Zuneigung und Verbundenheit auszudrücken, wird umgekehrt nachlassendes sexuelles Verlangen (Libidoverlust, Appetenzverlust) oft zu einer großen Belastung für eine Beziehung. Das sollte man nicht einfach hinnehmen. Ein Libidoverlust kann ein Warnsignal des Körpers oder der Seele sein, das ein Problem anzeigt, dem nachzugehen sich lohnt.

Grundsätzlich unterscheidet man einen lebenslang bestehenden Libidomangel und einen erworbenen (erst im Laufe des Lebens aufgetretenen) Libidomangel. Wir beschäftigen uns im Folgenden hauptsächlich mit dem erworbenen Libidomangel und benutzen dafür den Begriff Libidoverlust.

Libidoverlust: Ursachen

Ein Libidoverlust kann viele Ursachen haben. Die folgende Aufstellung enthält einige davon:

  • Körperliche Ursachen
    • Hormonstörungen. Die wichtigsten für einen Libidoverlust verantwortlichen Hormonstörungen sind:
      • Testosteronmangel (Hypogonadismus) (Porst 2009a)
      • Erhöhter Prolaktinwert (Hyperprolaktinämie) (Porst 2009b)
      • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) (Carani et al. 2005)
    • Nebenwirkung von Medikamenten (Gnirss-Bormet 2004).
    • verschiedene chronische Krankheiten
      wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, Nierenversagen, HIV (Meuleman/van Lankveld 2005)
  • Psychische Ursachen
    • Depression, Schizophrenie (Segraves 2005)
    • Angststörungen
    • Stress
    • Minderwertigkeitsgefühle
    • Angst vor Sex (z.B. auf Grund einer sexualfeindlichen Erziehung oder eines traumatischen Erlebnisses)

    Oft führen auch andere sexuelle Störungen zu einem nachlassenden sexuellem Verlangen. Bei Männern mit Erektionsstörungen kann z.B. das mangelnde sexuelle Verlangen eine Art Selbstschutz sein, der den Mann davor bewahrt, in eine Situation zu geraten, die er als extrem peinlich und erniedrigend empfindet.

  • Soziale Ursachen
    • Partnerschaftskonflikte
    • Existenzangst

    Zu mangelnder sexueller Lust können auch Probleme führen, die sich im Laufe einer Beziehung entwickeln und den Partnern oft unbewusst sind. Dazu können z.B. mangelnde Nähe oder Zeit füreinander, fehlende oder negative Kommunikation, unzureichender Austausch der Wünsche und Bedürfnisse oder nachlassende Zuneigung gehören. Auch eine unbewusste Ablehnung des Partners kann eine Ursache des Libidomangels sein.

Libidoverlust: Diagnose

Bei der Diagnose spielt die Erhebung der Krankheitsgeschichte (Anamnese) eine entscheidende Rolle. Der Arzt bzw. Therapeut wird dabei u.a. folgende Fragen ansprechen:

  • Bestand die sexuelle Unlust schon immer?
  • Wann ist sie aufgetreten? Wie hat sich die Siutuation geändert? Wie hat sich die Häufigkeit des Verkehrs geändert?
  • Bezieht sich die Unlust nur auf den Sex mit dem Partner oder auf alle sexuelle Aktivitäten?
  • Gab es einschneidende Lebensereignisse zum Zeitpunkt des Eintretens der Unlust?
  • Welche Krankheiten und andere sexuelle Störungen liegen vor?
  • Welche Medikamente nimmt der Patient?

Wenn die Anamnese nicht eindeutig auf eine psychische Ursache hinweist, dann wird auch eine Blutuntersuchung durchgeführt, bei der (Gesamt-)Testosteron und Prolaktin und eventuell weitere Werte (freies Testosteron, SHBG, FSH, LH, T3, T4) bestimmt werden (Beier 205, S. 254). Anstelle des nur aufwändig zu bestimmenden Wertes des freien Testosterons wird dafür oft ein berechneter Wert, der sog. Freie Androgen Index (FAI), herangezogen. Die Formel für den FAI ist 100 * Gesamt-Testosteron / SHBG.

Therapie

Beim Vorliegen von körperlichen Ursachen wird der Arzt versuchen, die Ursachen entweder zu beseitigen (z.B. durch Austausch von Medikamenten) oder die Symptome zu lindern (z.B. durch eine Testosteronsubstitution).

Bei vorwiegend psychischen Ursachen ist eine Sexualberatung oder -therapie erforderlich.

Vorbereitung des Arztbesuchs

Tritt die sexuelle Unlust innerhalb einer festen Partnerschaft auf, so ist hilfreich, wenn das Paar Antworten auf die obenstehenden Fragen zusammenträgt. Darüberhinaus kann es aufschlussreich sein, gemeinsam über folgende Fragen nachzudenken:

  • Worauf hat jeder der Partner Lust (ganz allgemein, nicht auf Sex bezogen)?
  • Was möchte jeder gerne mit dem anderen erleben (was aber zur Zeit zu kurz kommt)?
  • Was erlebt jeder als belastend in der Beziehung, was würde jeder gerne ändern?
  • Was beschäftigt jeden einzelnen? Was verhindert, dass er/sie abschalten kann?
  • Was beschwert ihn/sie? Was macht ihn/sie glücklich?

Solche Gespräche sind nicht einfach.

Literatur

  • AVEN (2009):
    Informationen über Asexualität – Überblick (letzter Zugriff: 8.11.2009)
  • Beier, Klaus M.; Bosinski, Hartmut A. G.; Loewit, Kurt (2005):
    Sexualmedizin. Grundlagen und Praxis.
    2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. München; Jena: Urban & Fischer.
  • Carani, Cesare; Isidori, Andrea M.; Granata, Antonio; Carosa, Eleonora; Maggi, Mario; Lenzi, Andrea; Jannini, Emmanuele A. (2005):
    Multicenter Study on the Prevalence of Sexual Symptoms in Male Hypo- and Hyperthyroid Patients.
    The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, Vol. 90, No. 12, 6472-6479.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 188kB)
  • Gnirss-Bormet, Ruth (2004):
    Libidostörungen. Diagnostische Abklärung und Behandlung.
    Psychotherapeut Band 49, S. 341-349.
    Im Internet: Zusammenfassung
  • Meulemann, Eric J. H.; van Lankfeld, Jacques J. D. M. (2005):
    Hypoactive sexual desire disorder: an underestimated condition in men.
    BJU International, Band 95, S. 291-296.
    Im Internet: Zusammenfassung, Artikel (pdf-Datei, 86kB)
  • Porst (2009a):
    Testosteronmangel (Hypogonadismus) (letzter Zugriff: 16.11.2009)
  • Porst (2009b):
    Prolaktinstörungen (letzter Zugriff: 16.11.2009)
  • Segraves, Robert T. (2008):
    Management of Hypoactive Sexual Desire Disorder.
    In: Balon, R. (ed): Sexual Dysfunction. The Brain-Body Connection.
    Adv Psychosom Med. Basel, Karger, Vol 29, S. 23-32.
    Im Internet: Die ersten 3 Seiten (pdf-Datei, 101 kB).

Viagra – das Potenzmittel der Neuzeit

Viagra-jetzt-online-bestellen in Inzwischen ist das echte  Viagra als Potenzmittel schon mehr als zehn Jahre alt, denn es wurde in Amerika bereits im Jahre 1998 auf den Markt gebracht. Der darin enthaltene Wirkstoff ist Sildenafil, das unter einem anderen Name auch als Herzmedikament verschrieben wird. Bei großflächigen Studien entdeckte man damals die die Potenz steigernde Wirkung als unerwünschten Nebeneffekt des als PDE 5 Hemmer ausgelegten Wirkstoffs. Diese Bezeichnung steht für eine Gruppe von Wirkstoffen, die eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt. Dadurch wird auch in den Genitalien für eine bessere Durchblutung gesorgt.

Dieser PDE 5 Hemmer kann sowohl beim Mann als auch bei der Frau zur Steigerung der Lust eingesetzt werden. Es sorgte für eine kleine Revolution auf dem Markt der rezeptpflichtigen Potenzmittel, denn bis zur Einführung der üblicherweise blauen Pillen konnte Mann sich nur damit behelfen, sich einen Wirkstoff selbst in sein Glied spritzen zu müssen. Da verging so manchem Betroffenen schon bei dem Gedanken an die Spritze die Lust. Außerdem hatte dieser Wirkstoff den Nachteil, dass er für einen „Dauerständer“ sorgte, egal ob der Mann sexuell erregt war oder nicht. Ein weiteres Problem stellte die individuelle Dosierung dar. So mancher Mann hatte mit einer Dauerrektion zu kämpfen, wenn Frau sich seinem Wunsch nach sexuellen Aktivitäten verweigerte. Und eine solche Dauererektion kann für irreparable Schäden an den Schwellkörpern sorgen.

Das relative neue Potenzmittel Viagra aus der Herzwirkstoffforschung  hat keine der genannten Nachteile. Der Horror des Spritzens entfällt, weil der Wirkstoff Sildenafil in Tablettenform verabreicht wird. Hinzu kommt, dass es die bei der Erektion unterstützende Wirkung nur dann zeigt, wenn der Mann auch wirklich sexuell erregt ist. De facto sorgt der Wirkstoff dann schlicht dafür, dass eine einmal aufgebaute Erektion für eine längere Zeit bestehen bleibt, so dass während des Aktes beide Beteiligten zu ihrem Recht kommen.

Hilfe bekommen Männer, die an einer so genannten erektilen Dysfunktion leiden. Bevor der Mann Viagra bestellen möchte, sollten aber immer organische Störungen durch entsprechende Untersuchungen ausgeschlossen werden. Häufig sind psychische Ursachen für eine solche Dysfunktion verantwortlich. Auch hier sollte zuerst geprüft werden, ob nicht eine Gesprächstherapie Abhilfe schaffen könnte. Vor allem bei der PTBS, also der Posttraumatischen Belastungsstörung, lassen sich damit gute Ergebnisse erzielen, ohne dass man zu Viagra greifen muss.

Die Pharmaindustrie ist nach großflächigen Tests zum Ergebnis gekommen, dass ein solches Präparat für Frauen nicht auf den Markt gebracht werden soll. Es erschien wenig lohnenswert, denn in den Studien konnte kein überzeugender Beweis erbracht werden, dass Sildenafil bei Frauen eine ähnlich zuverlässige Wirkung zeigt wie bei ihren männlichen Artgenossen. Außerdem musste sich die Pharmaindustrie den Vorwurf gefallen lassen, mit der sexuellen Funktionsstörung resp. Potenzprobleme der Frau eigens zur Vermarktung ein Krankheitsbild erfunden zu haben. Viagra ist und bleibt eine Medizin für den Mann.

Aber Fakt ist auf jeden Fall, dass die blauen rombenförmigen Pillen auch bei den Frauen eine bessere Durchblutung des Genitalbereiches bewirkt, die das Empfinden sexueller Lust deutlich verstärkt. Das kann zwar auch mit einer speziellen Beckenbodengymnastik unterstützt werden, aber man könnte damit nie solche Verbesserungen erzielen, wie sie mit medizinischen Wirkstoffen zur Potenzsteigerung möglich wären.

Neben diesen Einsatzmöglichkeiten hat man heraus gefunden, dass Viagra auch bei verschiedenen anderen Erkrankungen als wirksames Mittel verwendet werden kann. Ein echter Durchbruch ist hier bei der Behandlung von Mukoviszidose Patienten gelungen und es ist zu erwarten, dass Sildenafil auch bei weiteren körperlichen Störungen zur effektiven Hilfe werden kann. Die Forschung steht bei diesem Wirkstoff noch ziemlich am Anfang.

Wir haben mehrere Online Apotheken getestet und haben uns für eine Empfehlung geeinigt. Wenn Sie echtes Viagra online bestellen möchten, dann raten wir Ihnen zu www.viagra-vertrieb.com.

Impotenz kann schnell und effektiv behandelt werden

Wenn es mal nicht klappen will, ist das noch lange kein Grund zur Besorgnis – von Zeit zu Zeit kann es beim Mann zu leichten Erektionsproblemen kommen. Diese sind jedoch unproblematisch und auch normal. Falls sich das Glied jedoch auf Dauer, d.h. monatelang nicht bewegt, dann kann es sich beim Betroffenen tatsächlich um eine Potenzstörung handeln.

Ab wann ist es Impotenz?
Impotenz wird generell als eine Sexualstörung aufgezeigt, bei der es einem Mann über einen gewissen Zeitraum nicht möglich ist, eine für ein befriedigendes Sexualleben nötige Erektion des Glieds zu entwickeln oder aufrecht zu erhalten. Kurzzeitige erektile Störungen gelten dabei jedoch NICHT als Potenzstörung.

Wie entsteht Impotenz?
Impotenz tritt zwar eher aufgrund des Alters und aufgrund von physischen Komplikationen auf, hat aber auch viele psychische Ursachen, die auch bei jungen Männern häufigeintreten. Die Hauptursachen einer erektilen Dysfunktion sind diese:

Emotional:
Gerade bei jüngeren Männern überwiegen psychische Ursachen. Starke Erwartungen, sowie Versagensängste und Erfolgsdruck führen meist dazu, dass sich der Mann verkrampft. Eine vollendete Erektion kann sich während des Geschlechtsverkehrs aber erst dann richtig entfalten, wenn der Mann gelöst, und nicht gestresst ist. Doch auch monetäre Sorgen und der damit einhergehende Stress können zu Impotenz führen. Was viele Leute nicht ahnen: Gleichsam führen Pornofilme auf lange Sicht zu Potenzproblemen, da sich auf Dauer ein unnatürliches Sexualverhalten durch das schauen pornografischer Inhalte entwickelt.

Physisch:
Bei Männern ab 45 sind vor allem organische Leiden, sowie diverse Krankheiten Anzeichen und Vorboten von Impotenz. Darunter fallen z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, hohe Blutfett- und Cholesterinwerte, Testosteronmangel, Schilddrüsenprobleme, aber auch Bestrahlungen und Operationen im Beckenbereich. Impotenz im Alter sollte nicht unterbewertet werden, da es auf erste Vorboten auf die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes hindeuten kann.

Was kann ich tun?
Wenn sich die Dysfunktion auf psychische Ursachen, wie Ängste und Stress zurückführen lässt, dann lohnt es sich, das Gespräch mit einem Fachmann zu suchen, dem man vertraut. Im Dialog lassen sich dann meist schon schnell falsche Verhaltensmuster erkennen und lösen, die die Impotenz verursachen. Markenmedikamente, z.B. Cialis helfen, den Neustart in ein befriedigendes Sexualleben zu machen, bis es wieder ohne zusätzliche Hilfsmittel geht, denn sie wirken schnell, sind wirksam und haben nur geringe Nebenwirkungen. Nach einer Weile finden so die meisten unter Impotenz leidenden ganz von alleine wieder zu ihrer normalen Potenzstärke zurück.

Sind körperliche Funktionsschäden schuld an an der erektilen Dysfunktion, so wird der Patient mit potenzsteigernden Mitteln, wie Pfizer Viagra, Lilly Cialis, oder Bayer Levitra behandelt. Diese bekommt man entweder durch ein von einem Doktor verschriebenes Rezept, mit welchem das Mittel in der Apotheke gekauft wird, oder aber man wendet sich an eine seriöse Online-Klinik, welche per Online-Konsultation dem Mann ein Rezept ausschreibt.

Medikamente online kaufen
Da der Weg zum Doktor wegen von der erektilen Dysfunktion oftmals mit einem gewissen Schamgefühl einher geht, behalten viele Männer das Problem für sich und quälen sich folglich lange an den unnötigen Auswirkungen, welche dem Liebesleben dauerhaft nur noch mehr schaden. Dies soll in Zukunft für die an einer erektilen Dysfunktion leidenden Herren keine Sorge mehr darstellen, da die rezeptflichtigen Medikamente gegen Impotenz nun schon seit einer Weile bei sogenannten Online-Apotheken auch von Zuhause aus, schnell und vor allem diskret online gekauft werden können. Hierzu füllt der Mann einen medizinischen Fragebogen zu seiner gesundheitlichen Verfassung aus, welche von einem Arzt per Ferndiagnose ausgewertet wird. Wahrheitsgemäße Angaben sind hierbei unbedingt notwendig. Falls der Arzt einer Verschreibung des Medikaments zustimmt, erwirbt der Patient das Medikament per Expressversand von der zuständigen Partnerapotheke geliefert.

Löst Spinnengift Viagra ab?

Georgia/USA – Seit 1998 schwören Männer auf eine kleine blaue Pille: Viagra! Doch jetzt kommt die Bananenspinne. Ihr Gift soll können, was Viagra kann – nur viel besser. Das berichtet die amerikanische Nachrichten-Website „Foxnews.com“.

Vierstündige Erektionen und die Heilung von Impotenz. Das versprechen sich Forscher der Medizinischen Universität Georgia durch das Gift des haarigen Achtbeiners.

Auf die Idee brachte die Wissenschaftler ein Mann, der versehentlich von einer der Spinnen gebissen wurde und danach von besserem Sex berichtete.

Brasilianische Wanderspinne oder auch Bananenspinne heißt das vermeintliche Wundertierchen. Es lebt in Südamerika und ist, laut Guinnessbuch der Weltrekorde 2007, die giftigste Spinne der Welt.

Normalerweise führt ein Biss des Krabbeltiers zum Verlust der Muskelkontrolle, starken Schmerzen, Atemproblemen und im schlimmsten Fall zum Tod.

Jetzt untersuchen in Georgia der Wissenschaftler Dr. Kenia Nunes und sein Team an Ratten mit Erektionsstörung, wie das Gift der Spinne die Potenz beeinflussen kann.

Zur Freunde der Männerwelt beobachteten sie bei den Tieren eine mehrstündige Erektion ohne Nebenwirkungen.

Die Forscher spritzten den Nagern nur ein bestimmtes Molekül des Spinnengifts und schalteten so unerwünschte Effekte einfach aus.

„Foxnews.com” zitiert Dr. Nunes: „Das Gift war im Stande die erektile Funktionsstörung der Tiere zu normalisieren.“

Anden-Viagra hilft Bullen auf die Sprünge

Anden-Viagra hilft Bullen auf die Sprünge

In einer Testreihe der ETH Zürich wurden Zuchtstiere mit der Pflanze Maca gefüttert, die man in der Schweiz in Reformhäusern kaufen kann. Das Resultat der Versuche erstaunte selbst die Forscher.

Sie wird im Volksmund Anden-Viagra oder Anden-Ginseng genannt, die Maca-Pflanze aus Peru. Dem Kreuzblütengewächs wird nachgesagt, dass es die Libido verbessere und die Manneskraft steigere. Ein Forschungsteam der ETH Zürich hat die Wirkung der Pflanze nun getestet – an Zuchtstieren, wie die ETH am Dienstag mitteilt.

Die ETH-Doktorandin Céline Clément führte in Zusammenarbeit mit Swissgenetics eine Versuchsreihe durch, bei der Maca an junge Zuchtstiere verabreicht wurde. Die Spermienqualität der Tiere war vor der Zusatzfütterung mit der Andenpflanze für künstliche Befruchtungen nicht genügend hoch. Das Resultat der Tests überraschte die Forscher: Maca regte die Bildung von bewegungsfähigen Spermien an. Gleichzeitig nahm die Zahl von Samenzellen mit DNS-Defekten ab.

Die Bullen hatten nicht mehr «Bock»

Auf die Libido der Tiere hatte die Pflanze allerdings keine Wirkung. Die Bullen hatten nicht mehr «Bock», daher sei es laut ETH-Professor Michael Kreuzer, der Cléments Doktorarbeit betreute, auch falsch, Maca als Viagra zu bezeichnen. «Es hebt nicht die Libido, sondern verbessert die Fruchtbarkeit bei männlichen Säugetieren – auch bei Menschen. Man sagt allerdings, dass die Pflanze auch bei Frauen eine Wirkung habe», hält er gegenüber Tagesanzeiger.ch fest.

Die Tests wurden laut Kreuzer an Zuchtbullen durchgeführt, weil man bei Tieren die Wirksamkeit von Substanzen besser feststellen kann. Führt eine Zusatzfütterung zu Veränderungen bei den Probanden, kann das nur an der verabreichten Substanz liegen. «Die Bullen fallen nicht auf einen Placebo-Effekt herein», erklärt Kreuzer, «beim Menschen kann sich allein durch das Wissen, eine Substanz zu sich genommen zu haben, eine Veränderung einstellen, und es müssen sehr aufwendige Studien gemacht werden, um das auszuschliessen.»

Weitere Tests an anderen Tierarten sind im Moment nicht vorgesehen. Der Aufwand für die Versuche sei riesig gewesen und die Doktorarbeit sei nun abgeschlossen, erklärt Kreuzer. «Der Stierversuch zeigt jedoch, dass die Pflanze tatsächlich eine statistisch signifikante Wirkung auf die Spermaqualität hat. Unsere Forschungspartner waren jedenfalls von den Resultaten so überzeugt, dass sie es jetzt weiter verwenden wollen.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

INFO: Für Menschen wurde dieses natürliche Potenzmittel extra angepasst und ist bei vielen Menschen beliebt als natürlichen Viagra-Ersatz.  Es ist z.B. unter dem Namen “Power Men Viga” erhältlich.

PROMINENTE: „Viagra? Dafür ist es doch da!“

PROMINENTE: „Viagra? Dafür ist es doch da!“

Er 84, sie 24: Playboy-Gründer Hugh Hefner heiratet zum dritten Mal

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WASHINGTON –  Es kann kein Zufall sein, dass Crystal Harris die wasserstoffblonden Haare lang trägt, sich gern im Bikini vor der Kamera räkelt und in jedem zweiten Satz das Wort „Spaß“ unterbringt. Hugh Hefner, alias Hef, legt großen Wert auf solche Sachen. Obendrein entsprechen ihre 24 Jahre ungefähr dem, was Mister Playboy für angemessen hält bei einer Braut.

Der Haken: Während Hef am 9. April seinen Fünfundachtzigsten feiert, ist seine neueste Verlobte so jung wie jene Frauen, denen er den Hof machte, als im Weißen Haus noch Dwight Eisenhower regierte. „Das Beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben“, sagt Hef schmunzelnd. Welche Rolle eine gewisse Pille bei alledem spiele, wollte CNN-Talker Piers Morgan neulich wissen. „Viagra? Dafür ist es doch da!“, sagte Hef. „Es eliminiert die Nachteile des Alters.“

Im Juni sollen die Hochzeitsglocken läuten, und schon jetzt hängt der Veteran der leichten Lebensart den Termin an die große Glocke. Erinnerungen werden wach an die seltsame Liaison, die das kurvige Unterwäschemodel Anna Nicole Smith, in den 90ern das Pin-up-Girl der Nation, mit dem greisen Tycoon Howard Marshall hatte. Zuletzt war es für Hefner eher bergab gegangen. Von seinem „Playboy“ werden nur noch 1,5 Millionen Exemplare gedruckt, während es vor 40 Jahren sieben Millionen waren.

1953, als es begann, hing der Himmel noch voller Geigen. Da hob Hefner, bis dato Manager einer Zeitschrift namens „Children’s Activities“, unternehmungslustig ein glamouröses Lifestyle-Magazin aus der Taufe. Lesen sollten es betuchte Junggesellen, die sich im biederen Nachkriegsamerika nach Sex, Freiheit und Vergnügen sehnten. Schöne Autos, schöne Reisen, schöne Frauen. Marilyn Monroe schmückte in lasziver Pose den Titel des Premierenhefts. Später zogen sich Frauen wie Kim Basinger, LaToya Jackson, Nancy Sinatra, Katarina Witt oder Tanja Szewczenko für den Playboy aus.

Hefner führte schon seit Ende der Fünfziger ein Leben wie eine Romanfigur. Mit sieben Gespielinnen zugleich vergnügte er sich in seiner Playboy-Villa, einem neugotischen Palast in der Nähe von Hollywood. Sein Privatflugzeug nennt er „Big Bunny“. Die Mahlzeiten nimmt er in seidenen Pyjamas in seinem Schlafzimmer ein. Seine Haut, gepflegt mit reichlich Baby-Öl, lässt an die Wachsfiguren in Madame Tussauds Kabinett denken.

1989, vier Jahre nach einem Schlaganfall, heiratet er Kimberley Conrad, ein Ex-Playmate des Monats. Die Ehe hält neun Jahre. Es wird ruhiger um ihn, oft wirkt er wie ein Relikt aus verflossener Zeit. Die Hochzeit mit Crystal Harris, begleitet von jeder Menge Publicity, kommt da gerade recht. Entdeckt hat Hefner seine Künftige übrigens auf einer Halloween-Party, verkleidet als französische Magd. Zwei Wochen später ließ sie ihr Psychologiestudium sausen. „Ich dachte, es wäre cool, ein bisschen mit Hef abzuhängen“, sagt sie zu ihrer Entscheidung. „Lernen, glaube ich, kann man später immer noch.“

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