Archive for the ‘Allgemein’ Category

ANDROFORCE™ – zur dauerhaften Steigerung von Libido und Potenz

Endlich wieder Lust auf die Lust! – Die tägliche Einnahme von ANDROFORCE™ regt die Libido an, fördert die sexuelle Lust und steigert die Potenz ebenso langfristig wie intensiv.

Die einzigartige Wirkstoffkombination der hochwertigsten und perfekt aufeinander abgestimmten, rein pflanzlichen Inhaltsstoffe birgt wahrhaftes Kraft-„Potenzial“: Die bereits seit langem als wirkungsvolle Potenzsteigerer bekannten Mucuna Pruriens (das darin enthaltene L-Dopa produziert das Glückshormon Dopamin), Muira Puama (auch Potenzholz genannt) und Avena Sativa sind in diesem Produkt erstmals kombiniert und werden durch weitere wirkungsvolle Stimulanzien wie Damiana, sibirischem Gineseng und Tribulus Terrestris in ihrer Wirkung potenziert.

Erfüllen Sie sich den Traum eines lustvollen Sexuallebens und genießen Sie einen spürbaren Lustgewinn, intensivere Empfindungen sowie eine deutlich stärkere Manneskraft! Nach der ersten Einnahmephase hält ANDROFORCE™ das optimale Potenz-Niveau dauerhaft.

ANDROFORCE™…

  • fördert die Libido und die Fähigkeit zur Erektion dauerhaft.
  • verbessert die Durchblutung und die Empfindung der Genitalien.
  • optimiert den männlichen Hormonhaushalt.
  • steigert die Denk- und Konzentrationsleistung.
  • erhöht Energie und Ausdauer.
  • wurde für die tägliche Anwendung entwickelt.
  • ist für jede Altersgruppe von 18 – 88 Jahre geeignet.
  • 100 % rein pflanzliche Wirkstoffe – ohne chemische Zusatzstoffe!

Inhalt: 90 Tabletten

1 Tablette enthält:

Mucuna Pruriens (15% L-Dopa) 150mg, Muira Puama 170mg, Avena Sativa 100mg, Tribulus Terrestris 100mg, Sibirischer Ginseng 60mg, Damiana 50mg, Ginkgo biloba 15mg

Gebrauchsempfehlung:
1-2 Tabletten täglich

Aufbewahrung und Haltbarkeit:
ANDROFORCE™ sollte trocken, dunkel und bei gleich bleibender Zimmertemperatur aufbewahrt werden und ist von Kindern fernzuhalten.

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Nie wieder sexuelles Versagen! “RED DRAGON” Potenz-Kapseln für den Mann

RED DRAGON ist ein Markenprodukt höchster Qualität: Die in konzentrierter Form enthaltenen Inhaltsstoffe wirken gezielt auf die Libido und fördern die Funktion der Nervenzellen des zentralen Nervensystems auf natürliche Weise.

RED DRAGON enthält 100% hochpotente natürliche Kräuter- und Pflanzenextrakte und wirkt nicht nur gezielt auf körperlicher, sondern auch auf mentaler Ebene.

RED DRAGON…

* wirkt nach 20-30 Minuten für 8 bis zu 36 Stunden.
* sorgt für dauerhafte Potenz.
* steigert das Stehvermögen und die Durchhaltekraft.
* erhöht den Blutzufluss zu den Genitalien.
* verstärkt die sexuelle Empfindung.
* ist auch bei erektiler Dysfunktion (ED) geeignet.
* enthält rein natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe

Inhalt:
5 Kapseln

Zusammensetzung:
Eine Kapsel RED DRAGON enthält 325 mg 100% hochwirksame Kräuter- und Pflanzenextrakte.

Inhaltsstoffe: Gelantine (Rind), Schwarzer Sesam (Sesamumindicium L.) Damiana (Turnera diffusa), Sarsaparillawurzel (sursaparilla Radix), echte Goldrute (Solidajo Vigaurea), Blasentang (Fucus visiculosus), Magnesiumhydroxid, Rieselhilfsmittel: Calciumchlorid, Vitamin E, Eisencarbonat, Vitamin B12, Vitamin B1, Vitamin B2, Kupfersulfat, Natriumselenat

Anwendung:
1 Kapsel 20-30 min. vor sexuellen Aktivitäten einnehmen

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Die schonende Penis Verlängerung ohne Operation

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Patentierte Penisfixierung
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Der Penisexpander PeniMaster aus Deutschland wurde zur operationsfreien plastisch-kosmetischen Verlängerung, Verdickung und Begradigung des Penis entwickelt. Die Anwendung wirkt positiv auf die Libido (Geschlechtstrieb) und steigert die Erektionfähigkeit und Potenz des Mannes. Das Gerät ist eine Weiterentwicklung herkömmlicher, ähnlich aussehender Produkte und bietet diesen gegenüber wesentliche patentierte technische und konstruktive Vorteile.
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Vergrößerung des Penis
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Begradigung des Penis
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Ein Körperteil wird größer oder ändert seine Form, indem darin neue Körperzellen aufgebaut werden. Beim Penis endet dieser natürliche Vorgang spätestens nach Abschluss des 19. Lebensjahres. Soll der Penis danach noch größer oder gerader werden, benötigt sein Gewebe eine längerfristige Stimulation, die weiteres Zellwachstum anregt. Hierzu setzt PeniMaster das Glied einer kontrollierten physikalische Zugkraft aus – daher auch die Bezeichnung “Penisexpander” oder “Penisstrecker”. Der Penis wird länger und dicker, da neuen Körperzellen in alle Richtungen wachsen. Die Behandlung gleicht zudem Krümmungen des Geschlechtsteils aus. Die erzielten Ergebnisse bleiben auch nach dem Ende der Anwendung erhalten. PeniMaster wirkt wie ein Krafttraining auf den Schwellkörper und verbessert dessen Erektionshärte sowie die allgemeine sexuelle Ausdauer.

Das Streckprinzip als Wachstumsanreiz für Körperteile wird zu plastisch-kosmetischen und kulturellen Zwecken seit Jahrhunderten sehr erfolgreich eingesetzt.

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Viagra als universelles Heilmittel

Weltweit benutzen mehr als 30 Millionen die blauen Pillen gegen Erektionsstörungen. Doch Viagra kann noch viel mehr, wie die Praxis zeigt: Es dient auch als effizientes Heilmittel gegen mehr als ein Dutzend gesundheitlicher Beschwerden.

Die medizinische Forschung bestätigt: Viagra ist fast so universell wie Aspirin. Ein Wirkstoff für viele Anwendungen – je nachdem, welches Krankheitsbild vorliegt.

Offenbar verhindert der Viagra-Wirkstoff Sildenafil den Abbau einer Substanz im Gehirn, die an der Steuerung der inneren Uhr beteiligt ist. Das erleichtert die Anpassung des Körpers an einen veränderten Tag-Nacht-Rhythmus.

Mehrere Studien legen nahe, dass auch Viagra auch gut für Gedächtnis sein kann. Diese Wirkung könnte auch Alzheimer-Patienten helfen. Denn im Alter, so wissen Forscher, lässt die Bildung von cGMP stark nach.

Viagra eignet sich auch als Schmerzmittel und potenzielles Diabetes-Mittel: Mexikanische Forscher des Institutes des Seguro Social in Mexiko Stadt fanden eine kurzfristig positive Wirkung bei 40 Männern mit Diabetes Type-2.

Weitere Infos: Penis-Doping.com


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Dr. Arnold Schmidt

So hilft eine Online-Apotheke

Seit der Gesundheitsreform haben die Patienten oft keine Wahl bei ihrer Behandlung und den Medikamenten. Durch das Internet ist aber eine ganz neue medizinische Hilfe möglich.

Professionell betriebene Online-Apotheken sind in der Lage, den Patienten bei medizinischen Entscheidungen zu helfen. Dazu gehört auch eine Beratung, welche Behandlung die richtige ist ist.

Die Ärzte von Penis-Doping.com sind darauf spezialisiert, unter Wahrung der Privatsphäre zu beraten und populäre Arzneimittel zu verschreiben. In ihrem Auftrag übernehmen ausgebildete Apotheker den Versand der Medikamente.

Ist ein Patient erst vor kurzem untersucht worden sein oder sollte er sich als gesund betrachten, muss er nicht erneut untersucht werden, um ein bestimmtes Medikamente zu bestellen. In den USA ist es bereits üblich, dass Psychiater und Allgemeinärzte bestimmte Medikamente verschreiben, nachdem sie ohne Untersuchung nur die Krankengeschichte geprüft haben.

Die medizinischen Faktoren, die es einem Arzt untersagen würden, diese Medikamente zu veschreiben, sind ja aus der Krankengeschichte des Patienten klar ersichtlich. Aus diesem Grund ist eine persönliche Überprüfung der Krankengeschichte genauso relevant wie eine Online-Beratung.

Die Patienten von Penis-Doping.com genießen vollständigen Schutz der Privatsphäre und Diskretion bei der Beschreibung des aktuellen Zustands. Die aktive Rolle und Mitwirkung beim eigenen Heilungsprozess ermöglicht eine umfassende Gesundheitsversorgung und Erhaltung der Gesundheit.

Die Ärzte von Penis-Doping.com unterstützen medizinische Entscheidungen und die am besten geeignete Medikation des Patienten. Dabei ermöglicht das Internet die Untersuchung von Gesundheitsproblemen und die weitere Behandlung. Allerdings ist der Patient verpflichtet, alle medizinischen Informationen zu überprüfen, bevor er das Beratungsformular an die Ärzte sendet.

Viele Patienten ziehen die Anonymität der Online-Beratung einem Gespräch mit dem eigenen Arzt vor. Der Patient ist der Nutznießer der Technologie. Obwohl Computer oft als anonyme Maschinen gelten, erleichtert ihr Einsatz die Online-Beratung und Besprechung einer Erkrankung.

Natürlich sollte das Internet niemals den persönlichen Arztbesuch ersetzen. Ein Patient sollte daher ernsthaft eine vollständige Untersuchung erwägen, um die mögliche Ursache eines Problems zu ergründen. Das Verabreichen eines Medikaments kann die ärztliche Untersuchung nicht ersetzen.

Wie funktioniert die Online-Beratung?

Online-Beratungen sind ein neues Konzept der Gesundheitsversorgung. Man nutzt das Internet, um den Patientenzugriff auf ärztliche Versorgung zu verbessern. Der Patient wird keiner traditionellen ärztlichen Untersuchung unterzogen, sondern füllt einen Online-Fragebogen aus und kommuniziert mit dem Arzt über Online-Tools.

Obwohl Online-Beratungen niemals die traditionelle Medizin ersetzen werden, kann ein Patient unter bestimmten Umständen eine Behandlung für bestimmte Krankheiten erhalten, die keine ärztliche Untersuchung erfordern.

Durch die Entwickeln des Internet zur Bereitstellung von medizinschen Leistungen muss sich eine Organisation dazu verpflichten, die aktuellen Vorschriften einzuhalten und zu übertreffen. Penis-Doping.com beschäftigt daher nur zugelassene Ärzte.

Die Apotheken der Organisation sind berechtigt, zugelassene Medikamente in alle Welt zu versenden. Sie beschäftigen zugelassene Apotheker, die beste pharmazeutische Hilfe bieten. Alle Medikamente werden über legitime Pharmagroßhändler erworben, so dass ein Patient sicher sein kann, dass er die gleichen Medikamente wie in der Apotheke um die Ecke erhält.

Penis-Doping.com bietet nur Medikamente an, die über Online-Beratungen verschrieben werden können, also niemals Betäubungsmittel oder süchtig machende Medikamente. Die auf der Website angebotenen Medikamente erfordern keine ärztliche Untersuchung. Eine gründliche Prüfung der Krankengeschichte reicht aus.

Was ist der Unterschied zwischen einem generischen und einem Markenmedikament?

Kein großer, außer dem Namen und dem Preis. Da die Hersteller von Generika nicht die ursprünglichen medizinischen Untersuchungen beibringen müssen, die die Sicherheit und Effizienz der chemischen Verbindung beweisen, können Sie eine generische Version zu wesentlich niedrigeren Preisen herstellen und so diese Einsparungen an den Kunden weitergeben.

Generika sind wegen des Patentsystems günstiger als Markenmedikamente. Bei ihrer Einführung sind die Patente der meisten Arzneimittel schützt. Während dieses Zeitraums dürfen andere Unternehmen das Medikament nicht vertreiben. Damit kann das Unternehmen, welches das Medikament entwickelt hat, es exklusiv vermarkten und die Entwicklungskosten für dessen Entwicklung decken.

Sobald das Patent ausläuft, können andere Pharmaunternehmen eine generische Version des Medikaments vertreiben. Da sie sich nicht mehr um die Invetsitionskosten sorgen brauchen, können die Mitbewerber das Medikament oft 50 bis 80 Prozent günstiger anbieten als das Markenmedikament.

Die Qualität der Generika wird als “bioäquivalent und therapeutisch gleichwertig” zum Markenprodukt angesehen. Ein Generika muss die gleichen chemischen Inhaltsstoffe, sowohl in der Menge als auch Absorptions-Geschwindigkeit der aktiven Inhaltsstoffe in den Blutkreislauf aufweisen.

Manchmal kann die generische Version des Medikaments eine andere Farbe oder Form als das Markenprodukt aufweisen, diese Unterschiede haben aber keinen Einfluss auf die Wirkungsweise des Medikaments und resultieren nur aus kommerziellen oder patentrechtlichen Gründen.

Die Produkteinrichtungen aller Pharmaunternehmen, ob sie Hersteller von Markenmedikamenten oder Generika sind, müssen sich strengen und regelmäßigen Prüfungen der entsprechenden Behörden unterziehen.

Es gibt keinen Unterschied zwischen den Herstellungsnormen für Generika und Markenmedikamenten. Viele Unternehmen, die Markenmedikamente produzieren, stellen auch Medikamente her, die unter generischen Marken hergestellt werden.

Weitere Infos: Penis-Doping.com

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Viagra bestellen Sie im Web günstiger als in der Apotheke

Viagra bestellen Sie im Web günstiger als in der Apotheke

Wer im Internet Viagra bestellen möchte, hat wahrlich leichtes Spiel, da fast überall damit geworben wird. Man sollte auf Seriosität des Händlers achten.

Wer über ein eigenes Email Postfach verfügt, kennt sicherlich diese entzückenden Spammails, in denen andauernd von ganz billigen Angeboten die Rede ist, um an Potenzmittel wie Viagra zu kommen. In neunzig Prozent aller Fälle landen solche Mails nach dem Spamfilter sofort im Papierkorb, wo sie auch hingehören. Denn einerseits sind Spammails generell verboten und werfen schon kein gutes Licht auf den Anbieter und zweitens sind diese Händler in den wenigsten Fällen wirklich seriös. Wem es also wirklich ernst ist mit der blauen Wunderpille, der sollte sich eine Online Apotheke suchen, in der man Viagra bestellen kann.

Eigentlich führt so gut wie jede Onlineapotheke Potenzmittel, die auf der Wirkung von Viagra beruhen. Die Bestellung funktioniert so, wie in fast jedem Online Shop. Man kann Produkte in einen Warenkorb legen und muss diese bei kompletter Bestellung dann per Lastschriftverfahren, Kreditkarte oder per Überweisung bezahlen. Geliefert wird per Versand, was in dringenden Fällen ziemlich schnell funktioniert.

Wie man sieht, sind die Möglichkeiten, Viagra im Internet zu bestellen, sehr vielfältig. Der normale und auch empfohlene Weg ist über eine Online Apotheke, bei der man ganz unkompliziert an das Medikament gelangt. Andere Wege sind möglich, aber immer mit Risiken verbunden, da man bei unseriösen Händlern nicht weis, ob man wirklich das gewünschte bekommt und außerdem keine Ahnung hat, ob die Einnahme eines solchen Medikamentes im persönlichen Fall nicht irgendwelche ungewünschten Wirkungen hat.

Folgende Online Apotheken wurden getestet und können empfohlen werden:

Viagra online bestellen – wie und wo?

Viagra online bestellen – wie und wo?

Wo man sicher bestellen kann und was man beachten sollte.

Wer Viagra im Internet kaufen möchte, der hat die Qual der Wahl zwischen unendlichen vielen Anbietern, die alle “nur echtes Viagra” und natürlich zu den besten Preisen versprechen. So zumindest die Theorie. Die Realtiät ist leider so, dass sechs von zehn Anbietern Tabletten ganz ohne jegliche Wirkung, im Bestfall, verschicken und der Kunde sich über die ausbleibende Wirkung wundert.

Natürlich gibt es auch seriöse Bezugsadressen, welche für den unerfahrenen Nutzer allerdings oft nicht von den schwarzen Schafen zu unterscheiden sind. Daher hier drei wesentliche Tips für eine sichere Viagra-Bestellung in den Weiten des Internets.

1. Ignorieren Sie Spam-Emails. Der seriöse Händler hat es meist nicht nötig auf diese Art Werbung zu machen.

2. Meiden Sie Discount-Angebote. Die Tablette zu einem Euro hört sich zwar toll an, schreit aber förmlich nach Fälschung. Gutes Markenviagra von Pfizer kostet im Internet fast genauo viel, wie Sie dafür auch in der Apotheke bei Ihnen im Ort zahlen würden. Für generisches Viagra wie z.B. Kamagra sollten sie immer noch mindestens 5 Euro pro Tablette einrechnen.

3. Bestellen Sie nur dort, wo der Anbieter die Ware aus Deutschland, oder einem anderen EU-Land versendet. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Zoll die Sendung abfängt und sie niemals bei Ihnen zu Hause ankommt.

Wo kann man Viagra online bestellen?

Ein zuverlässiger Anbieter ist z.B. Pillendienst Europa, Potenzmittel Vertrieb oder Penis Doping. Hier können Sie Original-Viagra, ebenso wie das generische Viagra online bestellen. Testbestellungen kamen innerhalb einer Woche, bei Expressbestellung innerhalb von zwei Werktagen an. Absenderadresse ist Deutschland. Die Preise liegen im Mittelfeld und der Kundensupport antwortete auf unsere Anfragen innerhalb kürzester Zeit. Alles in Allem eine solide Adresse.

Wer die oben genannten Tipps berücksichtigt, sollte sich die ein oder andere negative Erfahrung bei der Online-Bestellung sparen können.

Viagra ® online bestellen

Viagra ® online bestellen

Online Apotheken – wie Sie Fälschungen erkennen, wo Sie Originale erhalten


Trotz einiger Nachteile von Viagra und den neueren Potenzmitteln (Cialis, Levitra) gibt es erheblichen Bedarf und in manchen Situationen kann der zeitlich limitierte Gebrauch sinnvoll sein.

Es gibt nur wenige wirklich zuverlässige und seriöse Quellen für den Bezug pharmazeutischer Potenzmittel über das Internet.
Nach Recherchen zum Thema bleibt nur eine handvoll Anbieter übrig, von denen man sicher originale Präparate beziehen kann. Wie z.B.:

Penis-Doping.com – Viagra, Cialis & Levitra Infos, online Bestellung – hier klicken*
Pillendienst-Europa.info – Kamagra online bestellen – hier klicken*

Von dort wurde uns ein einwandfrei originales Präparat mit deutschsprachigem Beipackzettel innerhalb 3 Tagen per  zugestellt.
Damit soll keineswegs behauptet werden, daß es sich hierbei um die einzige seriöse Quelle handelt. Es gibt sicher noch weitere, die Sie durch eigene Recherchen ausfindig machen könnten. Seien Sie aber vorsichtig, wernn Sie Viagra online kaufen!

Hinweise auf online “Apotheken”, die Fälschungen versenden:

  • Packungsgrößen von 10, 15, 25, 30 Tbl. Viagra/Cialis/Levitra (diese Packungsgrößen sind in Europa nicht in Umlauf)
  • Bonusangebote der Art “Kaufen Sie 30 Tbl. Viagra und erhalten Sie 3 Gratis-Tbl. dazu!” (3-er Packungen sind in Europa nicht in Umlauf, solche “Additive” sind aus Blistern herausgebrochene Tbl. – Hygiene!)
  • Lieferzeiten von 2-3 Wochen (Lieferung sehr wahrscheinlich aus einem Nicht-EU-Land)
  • Versand aus Indien, Israel, USA o.ä. (Versand rezeptpflichtiger Arzneimittel nach Deutschland ist nur Apotheken in der EU erlaubt)

Achtung: Wenn eine Webseite bei Ihrer Google-Suche nach “Viagra” unter den Top-10 auftaucht, ist das kein Beweis für die Seriosität dieser Webseite. Google prüft nicht die Qualität von Internet-Angeboten, die es in seinen Suchresultaten anzeigt!

*Dieses Link ist lediglich als Hinweis aufzufassen. Die Thematik von Internet-Apotheken ist im Grunde noch nicht vollständig rechtlich abgeklärt, denn innerhalb der EU gelten bekanntlich bei weitgehender Freiheit des Warenaustauschs dennoch nationale Regulierungen parallel nebeneinander, wie der Streit um die online Apotheke DocMorris hinlänglich demonstriert hat. Letztlich hat hier DocMorris vorläufig obsiegt. Das Verfahren ist jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen.

Sie als Verbraucher haben sicher legalerweise die Möglichkeit, national unterschiedliche Regulierungen hinsichtlich Medikamentenversand (und auch Einkauf von Nahrungsergänzungen) innerhalb der EU zu Ihrem eigenen Vorteil nach Ihrer eigenen Willensbildung zu nutzen. Sprich also: EU Online-Apotheken zu nutzen, oder auch aus Holland/England Nahrungsergänzungen zu bestellen, die in Deutschland nicht frei verkäuflich wären.

Soweit zum Thema online Bestellung von Arzneimitteln.
Bitte informieren Sie sich auf den offiziellen Seiten der Hersteller von Viagra (Pfizer), Cialis (Eli Lilly) bzw. Levitra (Bayer) über alle Einzelheiten dieser Produkte.
Was die Charakteristika von Sildenafilcitrat angeht, informieren Sie sich bitte auf Pfizer’s Seiten www.mann-info.de.
Über Tadalafil in Cialis sind Informationen erhältlich auf den Seiten von Eli Lilly www.cialis.de.
Über Vardenafil in Levitra sind Informationen erhältlich auf den Seiten von Bayer www.levitra.de.

Bezugsquelle für natürliche Viagra Alternativen

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Viagra ist vier

Weltweit haben fast 20 Millionen Männer das blaue Erektionswunder Viagra getestet. Es wurde als Zaubermittel gefeiert und geriet wegen Nebenwirkungen unter Beschuss – eine Bilanz

Seit vier Jahren macht ein Mittel von sich reden, das der angeschlagenen Männlichkeit zum ersten Mal wirklich helfen sollte: Das blaue Erektionswunder Viagra® war angetreten, um Nashornpulver, Haifischflosse und andere mystische Rezepturen zu ersetzen – ein Hightech-Medikament, dessen Wirkung dem wissenschaftlichen Nachweis stand hielt. Auch beim Viagra-Entdecker und Hersteller, dem US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer, verfehlte das Mittel seine Wirkung nicht, und die Aktienkurse des Unternehmens zeigten steil nach oben. Schließlich freute sich etwa jeder vierte Mann über 65 darauf, die Wirkung des Medikaments am eigenen Leib zu verspüren.

Nach dem Jubel – die Ernüchterung: Der Viagra-Wirkstoff Sildenafil, so hieß es, sollte für mehr als hundert Herztode verantwortlich sein, denen wieder erstarkte Männer zum Opfer gefallen waren. Heute, nachdem fast 20 Millionen Männer weltweit mit der Potenzpille behandelt wurden, hat sich der Hype gelegt und die Bedenken sind gewichen – Zeit, Bilanz zu ziehen.
Pille statt Spritze

“Viagra ist in der Behandlung der erektilen Dysfunktion das Mittel der ersten Wahl”, sagt Prof. Paul Schramek von der Abteilung für Urologie/Andrologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien. Er hat durchwegs gute Erfahrungen mit dem Medikament gemacht. “Vor Viagra gab es keine Möglichkeit, die Erektion mit Tabletten zu beeinflussen. Die heutige orale Therapie ist da schon sehr viel angenehmer.” Ihren Penis in Vakuumpumpen zu stecken oder mit Schwellkörper-Injektionen zu traktieren war vielen Männern unheimlich. “Diese Therapieformen sind zwar noch immer wichtig, jedoch nur bei Männern, denen Viagra nicht helfen kann.” Der Marktanteil des Medikamentes erreicht inzwischen etwa 90 Prozent.
11.000 Jahre Erfahrung mit Viagra

Nach der Einführung von Sildenafil ist die Zahl der Viagra-Studien stetig gewachsen. Mittlerweile haben sich über 11.000 Patienten-Jahre in kontrollierten Studien angesammelt. Diese lassen Aussagen über die Wirksamkeit des Medikamentes bei jeder Erkrankungsursache zu und konnten auch seltene Nebenwirkungen aufdecken. Die bislang größte Überblicksstudie analysierte Daten von insgesamt 6.600 Männern. Die Ergebnisse: 85 Prozent der Studienteilnehmer berichteten nach Einnahme des Präparates über mindestens einen geglückten Geschlechtsverkehr, 75 Prozent gaben an, die Erektionsfähigkeit habe sich im Behandlungszeitraum deutlich verbessert.
Ohne Lust keine Erektion

“In allen Patientengruppen zusammengenommen erzeugt Viagra bei etwas über 80 Prozent eine Erektion”, bestätigt Prof. Schramek. “Die Prozentzahl ist natürlich von der Ursache abhängig und variiert dabei stark.” Führt eine erste Einnahme der Tablette nicht zum gewünschten Erfolg, rät der Urologe nicht gleich aufzugeben, sondern die wirksame Dosis herauszufinden: “Wir beginnen mit 50 Milligramm Viagra und erhöhen bei ausbleibender Wirkung auf 100 Milligramn.” Falls 50 Milligramm schon sehr gut geholfen hätten, könne man die Dosis auf die Hälfte reduzieren.

Häufig stellt sich die Wirkung auch erst nach mehrmaliger Anwendung ein. Der Grund dafür ist die mit der Zeit verbesserte Durchblutung des Penis. Aber auch psychische Faktoren spielen laut Prof. Schramek eine Rolle: “Am Anfang ist viel Aufregung im Spiel. Erst wenn sich diese gelegt hat, können sich die Männer wieder auf den Sex konzentrieren.” Durch Viagra alleine tut sich nämlich gar nichts! Nur wenn ein ausreichender sexueller Reiz ins Spiel kommt, kann das Mittel seine Wirkung entfalten – gegen Lustlosigkeit ist es leider machtlos. Männer, die Angst haben, ihre Erektion könnte sich gar nicht wieder legen, kann Prof. Schramek beruhigen: “Schmerzhafte Dauererektionen von mehreren Stunden kommen fast nie vor.”
Viagra zum Abendessen

Der Wirkstoff Sildenafil greift direkt am Penis in den Erektionsvorgang ein. An der Muskulatur der Blutgefäße hemmt Viagra gezielt das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE5), das an der Signalverarbeitung innerhalb der Muskelzelle beteiligt ist. In der Folge weiten sich die Penisarterien, Blut fließt in den Schwellkörper und es kommt zur Erektion. Bis die Wirkung eintritt, vergehen etwa 30 Minuten bis zu einer Stunde, nach etwa vier Stunden lässt der Effekt wieder nach. Fettes Essen kann die Aufnahme des Wirkstoffs in Magen und Darm erschweren, weshalb allzu üppige Mahlzeiten “vorher” nicht zu empfehlen sind.
Kein Herzensbrecher

Aufregung gab es, nachdem 117 Herztodesfälle nach der Einnahme von Viagra an die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) gemeldet und publik wurden. Die nachfolgende Analyse der Daten konnte eine Gefahr für das Herz aber nicht bestätigen. “Das wurde in den Medien sehr hochgespielt”, urteilt Prof. Schramek. “Die Todesfälle standen lediglich in einem zufälligen zeitlichen Zusammenhang.” Leichte Nebenwirkungen am Herz-Kreislauf-System traten in kontrollierten Studien unter Viagra-Einnahme zwar etwas vermehrt auf, Herzinfarkte waren jedoch bei Probanden, die ein wirkstofffreies Placebo erhielten, genauso häufig. Die Viagra-Gruppe hatte im Gegensatz zur Kontrollgruppe aber durchschnittlich vier Mal so oft Sex. Ein leichter Blutdruckabfall von etwa zehn Prozent wird dabei nach Meinung der Ärzte durch die zu erwartenden Aktivitäten wieder ausgeglichen.

Ernsthafte Schwierigkeiten hat Prof. Schramek in seiner Praxis noch nicht erlebt: “Als häufigste Nebenwirkungen treten eine vorübergehende Gesichtsrötung und leichte Kopfschmerzen auf. Deswegen wird die Behandlung mit Viagra aber nicht abgebrochen.” Ein kleiner Teil der Anwender berichtet auch von Sehstörungen, meist in Form eines farbig veränderten Gesichtsfeldes, gesteigerter Lichtempfindlichkeit oder verschwommener Wahrnehmung. Ob der Blick sich dabei vorwiegend rosa einfärbt und die Lichtscheu je nach Partnerin variiert, ist in der Literatur nicht beschrieben. Die Phänomene verschwinden jedenfalls allesamt mit Nachlassen der Viagra-Wirkung ohne Schäden zu hinterlassen.
Vor Viagra: Sex-Check nicht vergessen

Experten der Princeton University kamen nach Sichtung sämtlicher Studien überein, dass Viagra zwar sehr sicher sei, die mögliche Überanstrengung beim Sex aber für einige Patienten zur Gefahr werden könne. Sie empfehlen den Ärzten daher, vor der Verschreibung nochmals die Gesundheit ihrer Patienten zu überprüfen und mögliche andere Erkrankungen vor der Erektionsstörung zu behandeln. Erst dann, so die US-Wissenschafter, könne Mann sich unbesorgt ins Vergnügen stürzen. Die wichtigste Einschränkung des Gebrauchs von Viagra ist die gleichzeitige Einnahme von nitrathaltigen Herzmedikamenten. In Kombination können diese Präparate den Blutdruck gefährlich senken, da Viagra deren Wirkung um das Vierfache steigert. Männer, die Herzmedikamente nehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihren Arzt befragen, ob diese zu den Nitraten gehören.
Sekt oder Selters?

Auch beim Alkohol, der eine geringe blutdrucksenkende Wirkung hat, machten sich die Forscher Sorgen. Bei Trinkern mit sexuellem Verlangen zeigten sich in Studien bis 0,8 Promille jedoch keinerlei negative gesundheitliche Auswirkungen dieser beliebten Wirkstoffkombination. Höhere Promille-Werte wurden zwar nicht untersucht, die Forscher gehen aber davon aus, dass auch bis zur “Verkehrsuntüchtigkeit” keine Kreislaufprobleme auftreten. Dennoch sollten sich Männer lieber mit antialkoholischen Getränken als mit Hochprozentigem in Stimmung bringen: Alkohol steigert zwar die Libido, beeinträchtigt die Erektionsfähigkeit aber erheblich.
Let´s talk about sex!

Viagra hat Männern mit Erektionsstörungen aber noch auf eine andere, unerwartete Weise geholfen. Durch den Medienrummel um das Medikament wurde die Impotenz zu einem öffentlichen Thema. “Das hat viel zur Enttabuisierung beigetragen. Mit Patienten und deren Partnerinnen redet es sich jetzt viel einfacher darüber”, freut sich Urologe Schramek.

Und auch Mediziner sprechen das Thema Impotenz gelassener an, seit ihnen eine einfache Möglichkeit der Therapie zur Verfügung steht. Mit den aufwändigeren Methoden kannten sich nur wenige aus und überwiesen lieber an einen Spezialisten. Dabei sind Erektionsstörungen ähnlich weit verbreitet wie Bluthochdruck oder Diabetes und erzeugen erheblichen Leidensdruck. In einigen Fällen sind sie auch ein erster Hinweis auf andere behandlungsbedürftige Erkrankungen. Dank der blauen Viagra-Pille gehört der Sex heute fast routinemäßig zum hausärztlichen Gespräch.

Klage gegen Viagra-Plagiate

Pfizer / Microsoft

Klage gegen Viagra-Plagiate

Der Erfinder des Potenzmittels, der amerikanische Pharmakonzern Pfizer, und der Softwarekonzern Microsoft wollen unabhängig voneinander juristisch gegen Viagra-Billiganbieter im Internet vorgehen. Pfizer klagt gegen Plagiate, Microsoft gegen die Versender von Spam-Mails.

New York – Der Pharmakonzern Pfizer Chart zeigen und der Softwarekonzern Microsoft Chart zeigen haben am Donnerstag gegen den Vertrieb von Billigvarianten der Potenzpille Viagra im Internet geklagt.

Der Internethandel mit Plagiaten blüht: Echte Viagra-Pillen von Pfizer
Beide US-Unternehmen hätten getrennt Klage gegen die Betreiber von Internetseiten und Versender von Spam-Mails eingereicht, die illegale, billigere Viagra-Versionen zum Verkauf angeboten hätten.

Wie Pfizer und Microsoft mitteilten, sei vor Klageeinreichung sieben Monate lang ermittelt worden, wer die Internetseiten betrieben und die Mails verschickt habe. Pfizer, das Viagra herstellt, habe nun CanadianPharmacy und E-Pharmacy Direct verklagt, Microsoft die Versender der unerwünschten Werbemails.

Originale Viagra-Pillen gibt es bei seriösen Online-Apotheken, wie z.B. beim Pillendienst Europa oder dem Viagra Vertieb.

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