Impotenz kann schnell und effektiv behandelt werden
- Oktober 17th, 2011
- Write comment
Wenn es mal nicht klappen will, ist das noch lange kein Grund zur Besorgnis – von Zeit zu Zeit kann es beim Mann zu leichten Erektionsproblemen kommen. Diese sind jedoch unproblematisch und auch normal. Falls sich das Glied jedoch auf Dauer, d.h. monatelang nicht bewegt, dann kann es sich beim Betroffenen tatsächlich um eine Potenzstörung handeln.
Ab wann ist es Impotenz?
Impotenz wird generell als eine Sexualstörung aufgezeigt, bei der es einem Mann über einen gewissen Zeitraum nicht möglich ist, eine für ein befriedigendes Sexualleben nötige Erektion des Glieds zu entwickeln oder aufrecht zu erhalten. Kurzzeitige erektile Störungen gelten dabei jedoch NICHT als Potenzstörung.
Wie entsteht Impotenz?
Impotenz tritt zwar eher aufgrund des Alters und aufgrund von physischen Komplikationen auf, hat aber auch viele psychische Ursachen, die auch bei jungen Männern häufigeintreten. Die Hauptursachen einer erektilen Dysfunktion sind diese:
Emotional:
Gerade bei jüngeren Männern überwiegen psychische Ursachen. Starke Erwartungen, sowie Versagensängste und Erfolgsdruck führen meist dazu, dass sich der Mann verkrampft. Eine vollendete Erektion kann sich während des Geschlechtsverkehrs aber erst dann richtig entfalten, wenn der Mann gelöst, und nicht gestresst ist. Doch auch monetäre Sorgen und der damit einhergehende Stress können zu Impotenz führen. Was viele Leute nicht ahnen: Gleichsam führen Pornofilme auf lange Sicht zu Potenzproblemen, da sich auf Dauer ein unnatürliches Sexualverhalten durch das schauen pornografischer Inhalte entwickelt.
Physisch:
Bei Männern ab 45 sind vor allem organische Leiden, sowie diverse Krankheiten Anzeichen und Vorboten von Impotenz. Darunter fallen z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, hohe Blutfett- und Cholesterinwerte, Testosteronmangel, Schilddrüsenprobleme, aber auch Bestrahlungen und Operationen im Beckenbereich. Impotenz im Alter sollte nicht unterbewertet werden, da es auf erste Vorboten auf die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes hindeuten kann.
Was kann ich tun?
Wenn sich die Dysfunktion auf psychische Ursachen, wie Ängste und Stress zurückführen lässt, dann lohnt es sich, das Gespräch mit einem Fachmann zu suchen, dem man vertraut. Im Dialog lassen sich dann meist schon schnell falsche Verhaltensmuster erkennen und lösen, die die Impotenz verursachen. Markenmedikamente, z.B. Cialis helfen, den Neustart in ein befriedigendes Sexualleben zu machen, bis es wieder ohne zusätzliche Hilfsmittel geht, denn sie wirken schnell, sind wirksam und haben nur geringe Nebenwirkungen. Nach einer Weile finden so die meisten unter Impotenz leidenden ganz von alleine wieder zu ihrer normalen Potenzstärke zurück.
Sind körperliche Funktionsschäden schuld an an der erektilen Dysfunktion, so wird der Patient mit potenzsteigernden Mitteln, wie Pfizer Viagra, Lilly Cialis, oder Bayer Levitra behandelt. Diese bekommt man entweder durch ein von einem Doktor verschriebenes Rezept, mit welchem das Mittel in der Apotheke gekauft wird, oder aber man wendet sich an eine seriöse Online-Klinik, welche per Online-Konsultation dem Mann ein Rezept ausschreibt.
Medikamente online kaufen
Da der Weg zum Doktor wegen von der erektilen Dysfunktion oftmals mit einem gewissen Schamgefühl einher geht, behalten viele Männer das Problem für sich und quälen sich folglich lange an den unnötigen Auswirkungen, welche dem Liebesleben dauerhaft nur noch mehr schaden. Dies soll in Zukunft für die an einer erektilen Dysfunktion leidenden Herren keine Sorge mehr darstellen, da die rezeptflichtigen Medikamente gegen Impotenz nun schon seit einer Weile bei sogenannten Online-Apotheken auch von Zuhause aus, schnell und vor allem diskret online gekauft werden können. Hierzu füllt der Mann einen medizinischen Fragebogen zu seiner gesundheitlichen Verfassung aus, welche von einem Arzt per Ferndiagnose ausgewertet wird. Wahrheitsgemäße Angaben sind hierbei unbedingt notwendig. Falls der Arzt einer Verschreibung des Medikaments zustimmt, erwirbt der Patient das Medikament per Expressversand von der zuständigen Partnerapotheke geliefert.







