Maca Nebenwirkungen

Maca- mehr Energie für den Alltag und fast keine Nebenwirkungen

Ich bin von Beruf Kindergärtnerin. Monatelang machte mir immenser Stress zu schaffen. Ich litt etliche Monate unter chronischer Müdigkeit und Energiemangel. Eines Tages entdeckte ich einen Artikel in einem Frauenmagazin. Das Thema des Artikels behandelte eine Heilpflanze aus den Anden Südamerikas namens Maca. Diese Pflanze sollte angeblich bei Energiemangel und Depressionen helfen.

Sie können sich vorstellen, dass mir dieser Bericht wieder Hoffnung gab – ein Heilmittel für meine Beschwerden!

Ich kaufte Maca in einem Reformhaus. Tagtäglich leerte ich das Pulver in meinen Frühstücks-Tee. Ich nehme Maca bereits seit vier Monaten und bin von der Wirkung begeistert. Sie können mir glauben, ich bin voller Energie und Lebensfreude. Später erfuhr ich, dass Maca eine Nebenwirkung hat – es steigert die weibliche Fruchtbarkeit und die männliche Potenz. Ich kann nur über eine Nebenwirkung von Maca berichten – ich bin jetzt seit einem Monat schwanger. Ich kann Ihnen kaum beschreiben wie glücklich ich bin. Seit Jahren habe ich erfolglos versucht, schwanger zu werden. Dank Maca erwarte ich endlich mein langersehntes Kind.

Ich kann Ihnen Maca nur empfehlen. Es wird Ihnen sicher helfen , chronische Müdigkeit, Energiemangel und Stresssymptome zu überwinden. Und die kleine Nebenwirkung kann Ihnen auch nicht schaden.

Beitrag von Hilde P. aus Bremen

Viagra ist vier

Weltweit haben fast 20 Millionen Männer das blaue Erektionswunder Viagra getestet. Es wurde als Zaubermittel gefeiert und geriet wegen Nebenwirkungen unter Beschuss – eine Bilanz

Seit vier Jahren macht ein Mittel von sich reden, das der angeschlagenen Männlichkeit zum ersten Mal wirklich helfen sollte: Das blaue Erektionswunder Viagra® war angetreten, um Nashornpulver, Haifischflosse und andere mystische Rezepturen zu ersetzen – ein Hightech-Medikament, dessen Wirkung dem wissenschaftlichen Nachweis stand hielt. Auch beim Viagra-Entdecker und Hersteller, dem US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer, verfehlte das Mittel seine Wirkung nicht, und die Aktienkurse des Unternehmens zeigten steil nach oben. Schließlich freute sich etwa jeder vierte Mann über 65 darauf, die Wirkung des Medikaments am eigenen Leib zu verspüren.

Nach dem Jubel – die Ernüchterung: Der Viagra-Wirkstoff Sildenafil, so hieß es, sollte für mehr als hundert Herztode verantwortlich sein, denen wieder erstarkte Männer zum Opfer gefallen waren. Heute, nachdem fast 20 Millionen Männer weltweit mit der Potenzpille behandelt wurden, hat sich der Hype gelegt und die Bedenken sind gewichen – Zeit, Bilanz zu ziehen.
Pille statt Spritze

“Viagra ist in der Behandlung der erektilen Dysfunktion das Mittel der ersten Wahl”, sagt Prof. Paul Schramek von der Abteilung für Urologie/Andrologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien. Er hat durchwegs gute Erfahrungen mit dem Medikament gemacht. “Vor Viagra gab es keine Möglichkeit, die Erektion mit Tabletten zu beeinflussen. Die heutige orale Therapie ist da schon sehr viel angenehmer.” Ihren Penis in Vakuumpumpen zu stecken oder mit Schwellkörper-Injektionen zu traktieren war vielen Männern unheimlich. “Diese Therapieformen sind zwar noch immer wichtig, jedoch nur bei Männern, denen Viagra nicht helfen kann.” Der Marktanteil des Medikamentes erreicht inzwischen etwa 90 Prozent.
11.000 Jahre Erfahrung mit Viagra

Nach der Einführung von Sildenafil ist die Zahl der Viagra-Studien stetig gewachsen. Mittlerweile haben sich über 11.000 Patienten-Jahre in kontrollierten Studien angesammelt. Diese lassen Aussagen über die Wirksamkeit des Medikamentes bei jeder Erkrankungsursache zu und konnten auch seltene Nebenwirkungen aufdecken. Die bislang größte Überblicksstudie analysierte Daten von insgesamt 6.600 Männern. Die Ergebnisse: 85 Prozent der Studienteilnehmer berichteten nach Einnahme des Präparates über mindestens einen geglückten Geschlechtsverkehr, 75 Prozent gaben an, die Erektionsfähigkeit habe sich im Behandlungszeitraum deutlich verbessert.
Ohne Lust keine Erektion

“In allen Patientengruppen zusammengenommen erzeugt Viagra bei etwas über 80 Prozent eine Erektion”, bestätigt Prof. Schramek. “Die Prozentzahl ist natürlich von der Ursache abhängig und variiert dabei stark.” Führt eine erste Einnahme der Tablette nicht zum gewünschten Erfolg, rät der Urologe nicht gleich aufzugeben, sondern die wirksame Dosis herauszufinden: “Wir beginnen mit 50 Milligramm Viagra und erhöhen bei ausbleibender Wirkung auf 100 Milligramn.” Falls 50 Milligramm schon sehr gut geholfen hätten, könne man die Dosis auf die Hälfte reduzieren.

Häufig stellt sich die Wirkung auch erst nach mehrmaliger Anwendung ein. Der Grund dafür ist die mit der Zeit verbesserte Durchblutung des Penis. Aber auch psychische Faktoren spielen laut Prof. Schramek eine Rolle: “Am Anfang ist viel Aufregung im Spiel. Erst wenn sich diese gelegt hat, können sich die Männer wieder auf den Sex konzentrieren.” Durch Viagra alleine tut sich nämlich gar nichts! Nur wenn ein ausreichender sexueller Reiz ins Spiel kommt, kann das Mittel seine Wirkung entfalten – gegen Lustlosigkeit ist es leider machtlos. Männer, die Angst haben, ihre Erektion könnte sich gar nicht wieder legen, kann Prof. Schramek beruhigen: “Schmerzhafte Dauererektionen von mehreren Stunden kommen fast nie vor.”
Viagra zum Abendessen

Der Wirkstoff Sildenafil greift direkt am Penis in den Erektionsvorgang ein. An der Muskulatur der Blutgefäße hemmt Viagra gezielt das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE5), das an der Signalverarbeitung innerhalb der Muskelzelle beteiligt ist. In der Folge weiten sich die Penisarterien, Blut fließt in den Schwellkörper und es kommt zur Erektion. Bis die Wirkung eintritt, vergehen etwa 30 Minuten bis zu einer Stunde, nach etwa vier Stunden lässt der Effekt wieder nach. Fettes Essen kann die Aufnahme des Wirkstoffs in Magen und Darm erschweren, weshalb allzu üppige Mahlzeiten “vorher” nicht zu empfehlen sind.
Kein Herzensbrecher

Aufregung gab es, nachdem 117 Herztodesfälle nach der Einnahme von Viagra an die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) gemeldet und publik wurden. Die nachfolgende Analyse der Daten konnte eine Gefahr für das Herz aber nicht bestätigen. “Das wurde in den Medien sehr hochgespielt”, urteilt Prof. Schramek. “Die Todesfälle standen lediglich in einem zufälligen zeitlichen Zusammenhang.” Leichte Nebenwirkungen am Herz-Kreislauf-System traten in kontrollierten Studien unter Viagra-Einnahme zwar etwas vermehrt auf, Herzinfarkte waren jedoch bei Probanden, die ein wirkstofffreies Placebo erhielten, genauso häufig. Die Viagra-Gruppe hatte im Gegensatz zur Kontrollgruppe aber durchschnittlich vier Mal so oft Sex. Ein leichter Blutdruckabfall von etwa zehn Prozent wird dabei nach Meinung der Ärzte durch die zu erwartenden Aktivitäten wieder ausgeglichen.

Ernsthafte Schwierigkeiten hat Prof. Schramek in seiner Praxis noch nicht erlebt: “Als häufigste Nebenwirkungen treten eine vorübergehende Gesichtsrötung und leichte Kopfschmerzen auf. Deswegen wird die Behandlung mit Viagra aber nicht abgebrochen.” Ein kleiner Teil der Anwender berichtet auch von Sehstörungen, meist in Form eines farbig veränderten Gesichtsfeldes, gesteigerter Lichtempfindlichkeit oder verschwommener Wahrnehmung. Ob der Blick sich dabei vorwiegend rosa einfärbt und die Lichtscheu je nach Partnerin variiert, ist in der Literatur nicht beschrieben. Die Phänomene verschwinden jedenfalls allesamt mit Nachlassen der Viagra-Wirkung ohne Schäden zu hinterlassen.
Vor Viagra: Sex-Check nicht vergessen

Experten der Princeton University kamen nach Sichtung sämtlicher Studien überein, dass Viagra zwar sehr sicher sei, die mögliche Überanstrengung beim Sex aber für einige Patienten zur Gefahr werden könne. Sie empfehlen den Ärzten daher, vor der Verschreibung nochmals die Gesundheit ihrer Patienten zu überprüfen und mögliche andere Erkrankungen vor der Erektionsstörung zu behandeln. Erst dann, so die US-Wissenschafter, könne Mann sich unbesorgt ins Vergnügen stürzen. Die wichtigste Einschränkung des Gebrauchs von Viagra ist die gleichzeitige Einnahme von nitrathaltigen Herzmedikamenten. In Kombination können diese Präparate den Blutdruck gefährlich senken, da Viagra deren Wirkung um das Vierfache steigert. Männer, die Herzmedikamente nehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihren Arzt befragen, ob diese zu den Nitraten gehören.
Sekt oder Selters?

Auch beim Alkohol, der eine geringe blutdrucksenkende Wirkung hat, machten sich die Forscher Sorgen. Bei Trinkern mit sexuellem Verlangen zeigten sich in Studien bis 0,8 Promille jedoch keinerlei negative gesundheitliche Auswirkungen dieser beliebten Wirkstoffkombination. Höhere Promille-Werte wurden zwar nicht untersucht, die Forscher gehen aber davon aus, dass auch bis zur “Verkehrsuntüchtigkeit” keine Kreislaufprobleme auftreten. Dennoch sollten sich Männer lieber mit antialkoholischen Getränken als mit Hochprozentigem in Stimmung bringen: Alkohol steigert zwar die Libido, beeinträchtigt die Erektionsfähigkeit aber erheblich.
Let´s talk about sex!

Viagra hat Männern mit Erektionsstörungen aber noch auf eine andere, unerwartete Weise geholfen. Durch den Medienrummel um das Medikament wurde die Impotenz zu einem öffentlichen Thema. “Das hat viel zur Enttabuisierung beigetragen. Mit Patienten und deren Partnerinnen redet es sich jetzt viel einfacher darüber”, freut sich Urologe Schramek.

Und auch Mediziner sprechen das Thema Impotenz gelassener an, seit ihnen eine einfache Möglichkeit der Therapie zur Verfügung steht. Mit den aufwändigeren Methoden kannten sich nur wenige aus und überwiesen lieber an einen Spezialisten. Dabei sind Erektionsstörungen ähnlich weit verbreitet wie Bluthochdruck oder Diabetes und erzeugen erheblichen Leidensdruck. In einigen Fällen sind sie auch ein erster Hinweis auf andere behandlungsbedürftige Erkrankungen. Dank der blauen Viagra-Pille gehört der Sex heute fast routinemäßig zum hausärztlichen Gespräch.

Klage gegen Viagra-Plagiate

Pfizer / Microsoft

Klage gegen Viagra-Plagiate

Der Erfinder des Potenzmittels, der amerikanische Pharmakonzern Pfizer, und der Softwarekonzern Microsoft wollen unabhängig voneinander juristisch gegen Viagra-Billiganbieter im Internet vorgehen. Pfizer klagt gegen Plagiate, Microsoft gegen die Versender von Spam-Mails.

New York – Der Pharmakonzern Pfizer Chart zeigen und der Softwarekonzern Microsoft Chart zeigen haben am Donnerstag gegen den Vertrieb von Billigvarianten der Potenzpille Viagra im Internet geklagt.

Der Internethandel mit Plagiaten blüht: Echte Viagra-Pillen von Pfizer
Beide US-Unternehmen hätten getrennt Klage gegen die Betreiber von Internetseiten und Versender von Spam-Mails eingereicht, die illegale, billigere Viagra-Versionen zum Verkauf angeboten hätten.

Wie Pfizer und Microsoft mitteilten, sei vor Klageeinreichung sieben Monate lang ermittelt worden, wer die Internetseiten betrieben und die Mails verschickt habe. Pfizer, das Viagra herstellt, habe nun CanadianPharmacy und E-Pharmacy Direct verklagt, Microsoft die Versender der unerwünschten Werbemails.

Originale Viagra-Pillen gibt es bei seriösen Online-Apotheken, wie z.B. beim Pillendienst Europa oder dem Viagra Vertieb.

Viagra Dosierung

Viagra ist ein Potenzsteigerndes Mittel, in der Fachsprache heißt es Medikament für erektile Dysfunktion.

Entwickelt wurde Viagra 1988 von der US Firma Pfizer, um die erektile Dysfunktion bei einem Mann zu behandeln.

Viagra wird meist in Pillenform eingenommen. Die Pillen sind meist Routenförmig und Blau, sie beinhalten den Stoff Sildenafil. Dieser im Viagra enthaltene Wirkstoff verursacht bei 69% der Männer eine Erektion, die für die Dauer des Geschlechtsverkehrs anhält.

Viagra gibt es in verschiedenen Dosierungen zu kaufen, 25mg, 50 mg und 100mg.

50 mg ist jedoch die Standard Dosierung.

Das Viagra wirkt nach Einnahm in ca. 30-60 Minuten, die Wirkung kann bis zu 4 Stunden anhalten. Es empfiehlt sich generell wie bei allen anderen Medikamenten auch bei der ersten Einnahme nur eine halte Tablette zu verwenden!

Die richtige Dosierung von Viagra sollte in einer Sitzung mit einem Facharzt besprochen werden. Außerdem sollte mit dem Facharzt auch die richtige Anwendung erlernt werden, da ansonsten eine schmerzende, mehrstündige anhaltende Dauererektion auftreten kann.

Viagra können Sie auch ohne Rezept in sogenannten Online Apotheken erwerben. 4 Pillen gibt es dort ab ca. 60€ zu erwerben.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Viagra 468x60 01 in Viagra Dosierung

Maca Dosierung

Die südamerikanische Pflanze Maca, welche unter extremen klimatischen Bedingungen wachsen muss und die deshalb eine erstaunliche Widerstandskraft entwickelt, enthält wertvolle Eiweißstoffe, Aminosäuren, Eisen, Zink und Magnesium. Neben Vitaminen und Mineralstoffen gilt die Aufmerksamkeit aber vor allem den Steroidsaponinen, welche Einfluss auf den Hormonstoffwechsel haben und so ein verbessertes Muskelwachstum, sowie Kraftaufbau bewirken. Außerdem erhöht die Einnahme von Maca allgemein Vitalität und Wohlbefinden und sorgt für den Abbau von Stress.

Auch eine aphrodisierende Wirkung wird der Maca-Pflanze nachgesagt, was ihre Beliebtheit noch erhöht. Sogar in diversen Studien wird ein gesteigertes Liebesgefühl bestätigt.

Die Produktion von körpereigenem Testosteron (das für den Muskelaufbau sehr wichtig ist) wird durch die Einnahme von Maca stark angehoben, deshalb erzielen Sportler damit große Erfolge – ganz ohne Doping.

Schon 5-10 Gramm täglich verbessern merklich Ihre Leistungsfähigkeit und sorgen für hormonelle Balance.

Doch nicht nur Sportler können von Maca profitieren. Empfehlenswert ist es auch bei verschiedenen durch die Menopause verursachten Beschwerden, wie zum Beispiel Wallungen und allgemeines Unwohlsein.

Auch Menstruationsbeschwerden, wie Schmerzen können durch Maca bekämpft werden.

Im Großen und Ganzen ist Maca die richtige Wahl für jeden, der sich nicht wohl in seiner Haut fühlt oder dessen Immunsystem angegriffen ist, denn Maca fördert Vitalität und Wohlbefinden.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Cialis Dosierung

Cialis ist ein Medikament zu Behandlung der erektilen Dysfunktion. Oft findet man es auch in Zusammenhang mit dem Namen Tadalafil. Dieser Stoff ist in den Cialis Tabletten enthalten. Hergestellt und vertrieben werden diese Medikamente von der Firma Lilly Pharma. Cialis ist seit 2002 als Arzneimittel auf dem Markt erhältlich.

Cialis ist in etwa mit Viagra zu vergleichen, allerdings hat Cialis eine längere Halbwertszeit von ca. 17.5 Stunden. Die Wirkung kann aber auch bis zu 36 Stunden anhalten.

Mit der Einnahme der Tabletten sollte man aber sehr vorsichtig sein. Am Anfang sollte man erst einmal damit beginnen, eine halbe Tablette täglich zu nehmen, zeigt diese wenig oder gar keine Wirkung, kann auch 1×1 Tablette täglich genommen werden. Bevor man erneut eine Tablette zu sich nimmt, sollte man warten bis die Wirkung der letzten Cialis nachgelassen hat. Erst dann sollte man die nächste Tablette schlucken. Beachtet man dies nicht, kann es zu schweren Nebenwirkungen führen unter anderem zu Herz- Kreislauf Beschwerden oder Muskelschmerzen.

Cialis ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und daher nur auf Rezept zu erhalten. Außerdem darf das Medikament nicht von Männern unter 18 Jahren und vor allem nicht von Frauen eingenommen werden. 4 Cialis Tabletten gibt es ab ca. 50€ in der Apotheke zu erweben.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Dosierung Levitra

Levitra® ist der Handelsname eines Medikamentes zur Behandlung von Erektionsstörungen (erektiler Dysfunktion). Der Name des Wirkstoffes ist Vardenafil. Es wird in Form von Tabletten verabreicht. Vor dem Geschlechtsverkehr wird eine Tablette eingenommen. Levitra® darf nur einmal täglich verwendet werden.

Es kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Bis zum Eintritt der Wirkung dauert es Studien zufolge etwa 15 Minuten. Es kommt nur bei gleichzeitiger sexueller Erregung zu einer Erektion.

Mit dem Medikament werden lediglich die Symptome behandelt, die möglicherweise der Erektionsstörung zu Grunde liegende Erkrankung bleibt unbeeinflusst. Auch die sexuelle Erregbarkeit ändert sich bei Einnahme von Levitra® nicht.

Es ist also nicht geeignet zur Behandlung von Störungen des sexuellen Antriebes (Libido). Soweit bisher bekannt treten Nebenwirkungen nur selten auf.

Bei korrekter Einnahme sind auch keine Schädigungen von Herz und Blutgefäßen zu befürchten. Levitra® darf allerdings keinesfalls in Verbindung mit nitrathaltigen Medikamenten eingenommen werden!

Levitra® ist in Deutschland nicht frei verkäuflich. Vor Beginn der Behandlung muss also ein Arzt aufgesucht werden. Das Medikament soll streng nach Anweisung des Arztes eingenommen werden.

Die Kosten für das Medikament werden in der Regel nicht von der Krankenkasse erstattet. Levitra®-Tabletten gibt es in vier verschiedenen Dosierungen: zu 2,5 mg, 5 mg, 10 mg oder 20 mg. Üblicherweise wird die Behandlung begonnen mit 10 mg. Je nach Bedarf und Wirkung wird die Dosierung dann angepasst.

Die Einnahme erfolgt eine Stunde vor dem Geschlechtsakt mit etwas Flüssigkeit.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Kamagra Dosierung

Bei Potenzproblemen haben Männer heutzutage eine große Auswahl an Medikamenten. Ein sehr gutes und bekanntes Mittel ist Kamagra, das man einnehmen kann um seine Erektion zu steigern. Kamagra wirkt stärkend auf die Erregung, weil es die Blutgefäße besser durchblutet. Man kann je nach Problem eine halbe oder auch eine ganze Pille einnehmen.

Kamagra ist eine Generika Tablette von Viagra. Es gibt noch viele weitere Generikas von Viagra wobei Kamagra das wohl bekannteste ist. Kaufen kann man es als bekannte Tablette, in flüssiger Form (Jelly) oder auch als Kautabletten.

Man sollte stets nur eine halbe Tablette nehmen, Reich die Wirkung nicht aus kann man auf maximal eine Tablette am Tag erhöhen.

Die Einnahme sollte auf jeden Fall eine halbe Stunde vor dem Sex stattfinden, besser wäre sogar eine ganze Stunde.

Da man Kamagra in unterschiedlichen Mengen bestellen kann, darf ein Mann diese Pillen ruhig erst einmal testen. Erwerben kann man Kamagra in jeder Apotheke der Stadt oder auch in der Internet-Apotheke. Die Preise richten sich nach der Tablettenmenge, sind aber recht human, wenn man an den Spaß denkt, den man durch diese Pillen haben wird.

Die Nebenwirkungen sind gering, es kann zu Sehstörungen oder auch Magenproblemen und leichten Kopfschmerzen kommen. Bei Herz- und Kreislaufproblemen darf Kamagra, wie andere Potenzmittel nicht angewendet werden!

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Lida Daidaihua Dosierung

Lida Daidaihua, die beliebten Abnehmkapseln gegen die ungewollten Fettpölsterchen stammen aus China und steigern die Fettverbrennung im menschlichen Körper. Dabei sollte prinzipiell nur eine Kapsel am Tag eingenommen werden. Es wurde in diesem Medikament das verschreibungspflichtige Sibutramin nachgewiesen. Die Einnahme von Sibutramin ist in Deutschland nur unter ärztlicher Kontrolle erlaubt und Sibutramin wird auch nur in einem einzigen verschreibungspflichtigen Medikament als Bestandteil verwendet. Zu den bekannten Nebenwirkungen zählen vor allem Gedächtnisstörungen, ein oft stark beeinträchtigtes Erinnerungsvermögen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit, Sprach- oder Sehstörungen und Migräneattacken.

Deshalb ist auch Lida Daidaihua auf keinen Fall während der Schwangerschaft oder der Stillzeit einzunehmen. Auch für ältere Menschen mit Herz- Kreislaufproblemen ist die Einnahme nicht zu empfehlen.

Die Einnahme von Lida Daidaihua sollte 30 – 45 Minuten vor dem Frühstück mit reichlich Wasser erfolgen. Niemals mit Alkohol oder koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee oder schwarzem Tee einnehmen! Ganz wichtig ist es während der Einnahme von Lida Daidaihua genügend Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken.

Denn der menschliche Körper besteht zu zwei Dritteln aus Wasser und braucht immer wieder frisches Wasser um sich zu reinigen. Gerade in der Abnehmphase benötigt der Körper sehr viel Wasser und die aus der Fettverbrennung zurück gebliebenen Überreste auch ausspülen zu können. Kann der Körper diese Reste nicht ausspülen, stellt er die Fettverbrennung wieder ein. Die Einnahme von Lida Daidaihua lässt ein Durstgefühl aufkommen, so dass das viele Trinken erleichtert wird.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Lovegra Dosierung

Lovegra, das auch “das Potenzmittel für die Frau” genannt wird, sollte etwa eine 3/4 Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Durch die Einnahme von Lovegra wird der Blutfluss ins Geschlechtsteil erhöht. Es eignet sich somit vor allem für Frauen, die Probleme haben, zum Orgasmus zu kommen und sich beim Sex nicht richtig entspannen können und wenig Spaß beim Sex haben. Lovegra trägt dazu bei, dass der weibliche Orgasmus schneller eintritt und länger und intensiver ist als gewöhnlich.

Es darf höchstens eine Tablette täglich eingenommen werden. Eine Lovegra-Pille wirkt etwa vier bis sechs Stunden. Die Tabletten können aber auch halbiert oder geviertelt eingenommen werden und auf den ganzen Tag verteilt werden. Vor dem ersten Einnehmen sollte auf jeden Fall ein Arzt gefragt werden, um sicher zu sein, dass die Einnahme keine Probleme verursacht.

Eingenommen werden darf Lovegra beispielsweise nicht von schwangeren oder stillenden Frauen, Frauen mit Blutdruckproblemen, Nieren- und/oder Leberproblemen, Angina oder von drogenkonsumierenden Frauen. Auch bei einer Allergie auf Sildenafil dürfen die Lovegra-Pillen nicht eingenommen werden.

Unter anderem können folgende Nebenwirkungen durch die Einnahme von Lovegra auftreten: Kopf- und Magenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Gesichtsrötung und Brustschmerzen. Sollten die Nebenwirkungen nicht innerhalb weniger Stunden verschwunden sein, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

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