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Viagra online bestellen – wie und wo?

Viagra online bestellen – wie und wo?

Wo man sicher bestellen kann und was man beachten sollte.

Wer Viagra im Internet kaufen möchte, der hat die Qual der Wahl zwischen unendlichen vielen Anbietern, die alle “nur echtes Viagra” und natürlich zu den besten Preisen versprechen. So zumindest die Theorie. Die Realtiät ist leider so, dass sechs von zehn Anbietern Tabletten ganz ohne jegliche Wirkung, im Bestfall, verschicken und der Kunde sich über die ausbleibende Wirkung wundert.

Natürlich gibt es auch seriöse Bezugsadressen, welche für den unerfahrenen Nutzer allerdings oft nicht von den schwarzen Schafen zu unterscheiden sind. Daher hier drei wesentliche Tips für eine sichere Viagra-Bestellung in den Weiten des Internets.

1. Ignorieren Sie Spam-Emails. Der seriöse Händler hat es meist nicht nötig auf diese Art Werbung zu machen.

2. Meiden Sie Discount-Angebote. Die Tablette zu einem Euro hört sich zwar toll an, schreit aber förmlich nach Fälschung. Gutes Markenviagra von Pfizer kostet im Internet fast genauo viel, wie Sie dafür auch in der Apotheke bei Ihnen im Ort zahlen würden. Für generisches Viagra wie z.B. Kamagra sollten sie immer noch mindestens 5 Euro pro Tablette einrechnen.

3. Bestellen Sie nur dort, wo der Anbieter die Ware aus Deutschland, oder einem anderen EU-Land versendet. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Zoll die Sendung abfängt und sie niemals bei Ihnen zu Hause ankommt.

Wo kann man Viagra online bestellen?

Ein zuverlässiger Anbieter ist z.B. Pillendienst Europa, Potenzmittel Vertrieb oder Penis Doping. Hier können Sie Original-Viagra, ebenso wie das generische Viagra online bestellen. Testbestellungen kamen innerhalb einer Woche, bei Expressbestellung innerhalb von zwei Werktagen an. Absenderadresse ist Deutschland. Die Preise liegen im Mittelfeld und der Kundensupport antwortete auf unsere Anfragen innerhalb kürzester Zeit. Alles in Allem eine solide Adresse.

Wer die oben genannten Tipps berücksichtigt, sollte sich die ein oder andere negative Erfahrung bei der Online-Bestellung sparen können.

Viagra ® online bestellen

Viagra ® online bestellen

Online Apotheken – wie Sie Fälschungen erkennen, wo Sie Originale erhalten


Trotz einiger Nachteile von Viagra und den neueren Potenzmitteln (Cialis, Levitra) gibt es erheblichen Bedarf und in manchen Situationen kann der zeitlich limitierte Gebrauch sinnvoll sein.

Es gibt nur wenige wirklich zuverlässige und seriöse Quellen für den Bezug pharmazeutischer Potenzmittel über das Internet.
Nach Recherchen zum Thema bleibt nur eine handvoll Anbieter übrig, von denen man sicher originale Präparate beziehen kann. Wie z.B.:

Penis-Doping.com – Viagra, Cialis & Levitra Infos, online Bestellung – hier klicken*
Pillendienst-Europa.info – Kamagra online bestellen – hier klicken*

Von dort wurde uns ein einwandfrei originales Präparat mit deutschsprachigem Beipackzettel innerhalb 3 Tagen per  zugestellt.
Damit soll keineswegs behauptet werden, daß es sich hierbei um die einzige seriöse Quelle handelt. Es gibt sicher noch weitere, die Sie durch eigene Recherchen ausfindig machen könnten. Seien Sie aber vorsichtig, wernn Sie Viagra online kaufen!

Hinweise auf online “Apotheken”, die Fälschungen versenden:

  • Packungsgrößen von 10, 15, 25, 30 Tbl. Viagra/Cialis/Levitra (diese Packungsgrößen sind in Europa nicht in Umlauf)
  • Bonusangebote der Art “Kaufen Sie 30 Tbl. Viagra und erhalten Sie 3 Gratis-Tbl. dazu!” (3-er Packungen sind in Europa nicht in Umlauf, solche “Additive” sind aus Blistern herausgebrochene Tbl. – Hygiene!)
  • Lieferzeiten von 2-3 Wochen (Lieferung sehr wahrscheinlich aus einem Nicht-EU-Land)
  • Versand aus Indien, Israel, USA o.ä. (Versand rezeptpflichtiger Arzneimittel nach Deutschland ist nur Apotheken in der EU erlaubt)

Achtung: Wenn eine Webseite bei Ihrer Google-Suche nach “Viagra” unter den Top-10 auftaucht, ist das kein Beweis für die Seriosität dieser Webseite. Google prüft nicht die Qualität von Internet-Angeboten, die es in seinen Suchresultaten anzeigt!

*Dieses Link ist lediglich als Hinweis aufzufassen. Die Thematik von Internet-Apotheken ist im Grunde noch nicht vollständig rechtlich abgeklärt, denn innerhalb der EU gelten bekanntlich bei weitgehender Freiheit des Warenaustauschs dennoch nationale Regulierungen parallel nebeneinander, wie der Streit um die online Apotheke DocMorris hinlänglich demonstriert hat. Letztlich hat hier DocMorris vorläufig obsiegt. Das Verfahren ist jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen.

Sie als Verbraucher haben sicher legalerweise die Möglichkeit, national unterschiedliche Regulierungen hinsichtlich Medikamentenversand (und auch Einkauf von Nahrungsergänzungen) innerhalb der EU zu Ihrem eigenen Vorteil nach Ihrer eigenen Willensbildung zu nutzen. Sprich also: EU Online-Apotheken zu nutzen, oder auch aus Holland/England Nahrungsergänzungen zu bestellen, die in Deutschland nicht frei verkäuflich wären.

Soweit zum Thema online Bestellung von Arzneimitteln.
Bitte informieren Sie sich auf den offiziellen Seiten der Hersteller von Viagra (Pfizer), Cialis (Eli Lilly) bzw. Levitra (Bayer) über alle Einzelheiten dieser Produkte.
Was die Charakteristika von Sildenafilcitrat angeht, informieren Sie sich bitte auf Pfizer’s Seiten www.mann-info.de.
Über Tadalafil in Cialis sind Informationen erhältlich auf den Seiten von Eli Lilly www.cialis.de.
Über Vardenafil in Levitra sind Informationen erhältlich auf den Seiten von Bayer www.levitra.de.

Bezugsquelle für natürliche Viagra Alternativen

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Viagra ist vier

Weltweit haben fast 20 Millionen Männer das blaue Erektionswunder Viagra getestet. Es wurde als Zaubermittel gefeiert und geriet wegen Nebenwirkungen unter Beschuss – eine Bilanz

Seit vier Jahren macht ein Mittel von sich reden, das der angeschlagenen Männlichkeit zum ersten Mal wirklich helfen sollte: Das blaue Erektionswunder Viagra® war angetreten, um Nashornpulver, Haifischflosse und andere mystische Rezepturen zu ersetzen – ein Hightech-Medikament, dessen Wirkung dem wissenschaftlichen Nachweis stand hielt. Auch beim Viagra-Entdecker und Hersteller, dem US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer, verfehlte das Mittel seine Wirkung nicht, und die Aktienkurse des Unternehmens zeigten steil nach oben. Schließlich freute sich etwa jeder vierte Mann über 65 darauf, die Wirkung des Medikaments am eigenen Leib zu verspüren.

Nach dem Jubel – die Ernüchterung: Der Viagra-Wirkstoff Sildenafil, so hieß es, sollte für mehr als hundert Herztode verantwortlich sein, denen wieder erstarkte Männer zum Opfer gefallen waren. Heute, nachdem fast 20 Millionen Männer weltweit mit der Potenzpille behandelt wurden, hat sich der Hype gelegt und die Bedenken sind gewichen – Zeit, Bilanz zu ziehen.
Pille statt Spritze

“Viagra ist in der Behandlung der erektilen Dysfunktion das Mittel der ersten Wahl”, sagt Prof. Paul Schramek von der Abteilung für Urologie/Andrologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien. Er hat durchwegs gute Erfahrungen mit dem Medikament gemacht. “Vor Viagra gab es keine Möglichkeit, die Erektion mit Tabletten zu beeinflussen. Die heutige orale Therapie ist da schon sehr viel angenehmer.” Ihren Penis in Vakuumpumpen zu stecken oder mit Schwellkörper-Injektionen zu traktieren war vielen Männern unheimlich. “Diese Therapieformen sind zwar noch immer wichtig, jedoch nur bei Männern, denen Viagra nicht helfen kann.” Der Marktanteil des Medikamentes erreicht inzwischen etwa 90 Prozent.
11.000 Jahre Erfahrung mit Viagra

Nach der Einführung von Sildenafil ist die Zahl der Viagra-Studien stetig gewachsen. Mittlerweile haben sich über 11.000 Patienten-Jahre in kontrollierten Studien angesammelt. Diese lassen Aussagen über die Wirksamkeit des Medikamentes bei jeder Erkrankungsursache zu und konnten auch seltene Nebenwirkungen aufdecken. Die bislang größte Überblicksstudie analysierte Daten von insgesamt 6.600 Männern. Die Ergebnisse: 85 Prozent der Studienteilnehmer berichteten nach Einnahme des Präparates über mindestens einen geglückten Geschlechtsverkehr, 75 Prozent gaben an, die Erektionsfähigkeit habe sich im Behandlungszeitraum deutlich verbessert.
Ohne Lust keine Erektion

“In allen Patientengruppen zusammengenommen erzeugt Viagra bei etwas über 80 Prozent eine Erektion”, bestätigt Prof. Schramek. “Die Prozentzahl ist natürlich von der Ursache abhängig und variiert dabei stark.” Führt eine erste Einnahme der Tablette nicht zum gewünschten Erfolg, rät der Urologe nicht gleich aufzugeben, sondern die wirksame Dosis herauszufinden: “Wir beginnen mit 50 Milligramm Viagra und erhöhen bei ausbleibender Wirkung auf 100 Milligramn.” Falls 50 Milligramm schon sehr gut geholfen hätten, könne man die Dosis auf die Hälfte reduzieren.

Häufig stellt sich die Wirkung auch erst nach mehrmaliger Anwendung ein. Der Grund dafür ist die mit der Zeit verbesserte Durchblutung des Penis. Aber auch psychische Faktoren spielen laut Prof. Schramek eine Rolle: “Am Anfang ist viel Aufregung im Spiel. Erst wenn sich diese gelegt hat, können sich die Männer wieder auf den Sex konzentrieren.” Durch Viagra alleine tut sich nämlich gar nichts! Nur wenn ein ausreichender sexueller Reiz ins Spiel kommt, kann das Mittel seine Wirkung entfalten – gegen Lustlosigkeit ist es leider machtlos. Männer, die Angst haben, ihre Erektion könnte sich gar nicht wieder legen, kann Prof. Schramek beruhigen: “Schmerzhafte Dauererektionen von mehreren Stunden kommen fast nie vor.”
Viagra zum Abendessen

Der Wirkstoff Sildenafil greift direkt am Penis in den Erektionsvorgang ein. An der Muskulatur der Blutgefäße hemmt Viagra gezielt das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE5), das an der Signalverarbeitung innerhalb der Muskelzelle beteiligt ist. In der Folge weiten sich die Penisarterien, Blut fließt in den Schwellkörper und es kommt zur Erektion. Bis die Wirkung eintritt, vergehen etwa 30 Minuten bis zu einer Stunde, nach etwa vier Stunden lässt der Effekt wieder nach. Fettes Essen kann die Aufnahme des Wirkstoffs in Magen und Darm erschweren, weshalb allzu üppige Mahlzeiten “vorher” nicht zu empfehlen sind.
Kein Herzensbrecher

Aufregung gab es, nachdem 117 Herztodesfälle nach der Einnahme von Viagra an die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) gemeldet und publik wurden. Die nachfolgende Analyse der Daten konnte eine Gefahr für das Herz aber nicht bestätigen. “Das wurde in den Medien sehr hochgespielt”, urteilt Prof. Schramek. “Die Todesfälle standen lediglich in einem zufälligen zeitlichen Zusammenhang.” Leichte Nebenwirkungen am Herz-Kreislauf-System traten in kontrollierten Studien unter Viagra-Einnahme zwar etwas vermehrt auf, Herzinfarkte waren jedoch bei Probanden, die ein wirkstofffreies Placebo erhielten, genauso häufig. Die Viagra-Gruppe hatte im Gegensatz zur Kontrollgruppe aber durchschnittlich vier Mal so oft Sex. Ein leichter Blutdruckabfall von etwa zehn Prozent wird dabei nach Meinung der Ärzte durch die zu erwartenden Aktivitäten wieder ausgeglichen.

Ernsthafte Schwierigkeiten hat Prof. Schramek in seiner Praxis noch nicht erlebt: “Als häufigste Nebenwirkungen treten eine vorübergehende Gesichtsrötung und leichte Kopfschmerzen auf. Deswegen wird die Behandlung mit Viagra aber nicht abgebrochen.” Ein kleiner Teil der Anwender berichtet auch von Sehstörungen, meist in Form eines farbig veränderten Gesichtsfeldes, gesteigerter Lichtempfindlichkeit oder verschwommener Wahrnehmung. Ob der Blick sich dabei vorwiegend rosa einfärbt und die Lichtscheu je nach Partnerin variiert, ist in der Literatur nicht beschrieben. Die Phänomene verschwinden jedenfalls allesamt mit Nachlassen der Viagra-Wirkung ohne Schäden zu hinterlassen.
Vor Viagra: Sex-Check nicht vergessen

Experten der Princeton University kamen nach Sichtung sämtlicher Studien überein, dass Viagra zwar sehr sicher sei, die mögliche Überanstrengung beim Sex aber für einige Patienten zur Gefahr werden könne. Sie empfehlen den Ärzten daher, vor der Verschreibung nochmals die Gesundheit ihrer Patienten zu überprüfen und mögliche andere Erkrankungen vor der Erektionsstörung zu behandeln. Erst dann, so die US-Wissenschafter, könne Mann sich unbesorgt ins Vergnügen stürzen. Die wichtigste Einschränkung des Gebrauchs von Viagra ist die gleichzeitige Einnahme von nitrathaltigen Herzmedikamenten. In Kombination können diese Präparate den Blutdruck gefährlich senken, da Viagra deren Wirkung um das Vierfache steigert. Männer, die Herzmedikamente nehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihren Arzt befragen, ob diese zu den Nitraten gehören.
Sekt oder Selters?

Auch beim Alkohol, der eine geringe blutdrucksenkende Wirkung hat, machten sich die Forscher Sorgen. Bei Trinkern mit sexuellem Verlangen zeigten sich in Studien bis 0,8 Promille jedoch keinerlei negative gesundheitliche Auswirkungen dieser beliebten Wirkstoffkombination. Höhere Promille-Werte wurden zwar nicht untersucht, die Forscher gehen aber davon aus, dass auch bis zur “Verkehrsuntüchtigkeit” keine Kreislaufprobleme auftreten. Dennoch sollten sich Männer lieber mit antialkoholischen Getränken als mit Hochprozentigem in Stimmung bringen: Alkohol steigert zwar die Libido, beeinträchtigt die Erektionsfähigkeit aber erheblich.
Let´s talk about sex!

Viagra hat Männern mit Erektionsstörungen aber noch auf eine andere, unerwartete Weise geholfen. Durch den Medienrummel um das Medikament wurde die Impotenz zu einem öffentlichen Thema. “Das hat viel zur Enttabuisierung beigetragen. Mit Patienten und deren Partnerinnen redet es sich jetzt viel einfacher darüber”, freut sich Urologe Schramek.

Und auch Mediziner sprechen das Thema Impotenz gelassener an, seit ihnen eine einfache Möglichkeit der Therapie zur Verfügung steht. Mit den aufwändigeren Methoden kannten sich nur wenige aus und überwiesen lieber an einen Spezialisten. Dabei sind Erektionsstörungen ähnlich weit verbreitet wie Bluthochdruck oder Diabetes und erzeugen erheblichen Leidensdruck. In einigen Fällen sind sie auch ein erster Hinweis auf andere behandlungsbedürftige Erkrankungen. Dank der blauen Viagra-Pille gehört der Sex heute fast routinemäßig zum hausärztlichen Gespräch.

Klage gegen Viagra-Plagiate

Pfizer / Microsoft

Klage gegen Viagra-Plagiate

Der Erfinder des Potenzmittels, der amerikanische Pharmakonzern Pfizer, und der Softwarekonzern Microsoft wollen unabhängig voneinander juristisch gegen Viagra-Billiganbieter im Internet vorgehen. Pfizer klagt gegen Plagiate, Microsoft gegen die Versender von Spam-Mails.

New York – Der Pharmakonzern Pfizer Chart zeigen und der Softwarekonzern Microsoft Chart zeigen haben am Donnerstag gegen den Vertrieb von Billigvarianten der Potenzpille Viagra im Internet geklagt.

Der Internethandel mit Plagiaten blüht: Echte Viagra-Pillen von Pfizer
Beide US-Unternehmen hätten getrennt Klage gegen die Betreiber von Internetseiten und Versender von Spam-Mails eingereicht, die illegale, billigere Viagra-Versionen zum Verkauf angeboten hätten.

Wie Pfizer und Microsoft mitteilten, sei vor Klageeinreichung sieben Monate lang ermittelt worden, wer die Internetseiten betrieben und die Mails verschickt habe. Pfizer, das Viagra herstellt, habe nun CanadianPharmacy und E-Pharmacy Direct verklagt, Microsoft die Versender der unerwünschten Werbemails.

Originale Viagra-Pillen gibt es bei seriösen Online-Apotheken, wie z.B. beim Pillendienst Europa oder dem Viagra Vertieb.

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