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Gibt es Naturheilmittel zur Stärkung der Potenz?

Die traditionelle Medizin und Volksheilkunde haben auf allen medizinischen Gebieten viele Mittel überliefert. Manches davon hat Eingang in die moderne Medizin gefunden. Man denke an Aspirin, dessen Wirkstoff auf die in vielen Pflanzen enthaltene Salicylsäure zurückgeht oder an das Schmerzmittel Opium/Morphium aus dem Mohn. Bei Erektionsstörungen ist auch Yohimbin aus der Yohimbe-Pflanze ein Begriff. Das ist auch wissenschaftlich gut untersucht und ein verschreibungspflichtiges Medikament. Ohne Rezept und auch außerhalb von Apotheken freiverkäufliche Yohimbin-Präparate sind unterdosiert und damit von ungenügender Wirkung. Bei Bereitung des Yohimbe-Tees ist Vorsicht angebracht. Da man den Wirkstoffgehalt hier nicht kennt, sind gefährliche Nebenwirkungen möglich.

Bei vielen anderen Substanzen ist Skepsis angebracht. Ihre Wirksamkeit ist nicht durch Studien oder Tierversuche belegt. Gleichwohl liefern die Vertreiber solcher Produkte gegen Sexualfunktionsstörungen mit wissenschaftlichen Argumenten untermauerte Erklärungen für die Wirksamkeit ihrer Präparate. Der Placebo-Effekt spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wem es hilft, bitte……… Wer heilt, hat bekanntlich recht. Dennoch will das Ausprobieren all dieser Mittel wegen der hohen Kosten gut überlegt sein.

Diese Präparate werden auch als sogenannte altenative, natürliche oder pflanzliche Potenzmittel mit Bezeichnungen wie “natürliches Viagra” oder “pflanzliches Viagra” angeboten. Es gibt selbst Nahrungsergänzungsmittel mit erektions-verstärkender Wirkung. Manche dieser Produkte haben tatsächlich eine mit Viagra vergleichbare Wirkung. Ihnen ist dann möglicherweise Sildenafil (der Wirkstoff in Viagra®), Acetildenafil, Thiomethisosildenafil, Thiosildenafil, NIB (nitrogen-increase-blend) oder Ähnliches beigemengt. Diese zum Teil als Arzneimittel nicht zugelassenen Wirkstoffe können eine Gesundheitsgefahr darstellen, zumal der Zusatz solcher Stoffe nicht angegeben wird.

Im Sinne von Vorbeugung könnten manche Wirkstoffe von unterstützender Wirkung sein. Ansonsten ist eine Wirksamkeit bei einer bestehenden Erektionsstörung/Potenzstörung sehr zurückhaltend einzuschätzen. Keines dieser Mittel reicht in der Wirksamkeit etwa an Cialis®, Levitra® oder Viagra® oder SKAT (Caverject®, Viridal®) heran. Den “Hormonhaushalt” kann man auf diese Art auf keinen Fall beeinflussen.

Ihr

Dr. Arnold Schmidt

Wo erhalte ich Cialis®, Levitra® oder Viagra® ohne Rezept?

Diese Frage bekommen wir immer wieder gestellt, da viele Männer einen peinlichen Arztbesuch vermeiden wollen.
Wenn Sie unter Herzerkranken leiden, sollten Sie Potenzmittel jedoch nur mit Absprache ihres Arztes einnehmen und erhalten somit vom Arzt dann ohnehin ein Rezept.

Wenn Sie jedoch zu den zahlreichen Männern gehören die grundsätzlich gesund sind, dann stellt es in der Regel kein Problem dar Viagra auch ohne Arztbesuch sich zu beschaffen. Da es in manchen Ländern (z.B. Deutschland) ein sehr extremes Arzneimittelgesetz gibt, ist der Bezug ohne Rezept nur aus dem Ausland möglich und den damit verbundenen Zollproblemen.

Daher ist es wichtig eine Online-Apotheke zu wählen, bei welcher es keine Zollprobleme gibt, also der Versand aus einem EU-Land stattfindet, oder gar aus einer Versandzentrale direkt aus ihrem eigenen Land.

Wie die bisherigen Erfahrungen zeigen, ist der Viagra-Vertrieb.com oder auch ToPille.com zu empfehlen.

Ihr
Dr. Arnold Schmidt

Potenzmittelshop vom Parkplatzsex Forum

Durch das Parkplatzsex Forum bin ich kürzlich auf einen neuen Potenzmittelshop gestoßen, welchen ich unbedingt testen wollte wegen seinen guten Preisen. Der Potenzmittelshop vom Parkplatzsex Forum arbeitet mit der großen Online-Apotheke Generic4All zusammen, welche sich vor allem auf Generika Medikamente spezialisiert haben.

Ich hatte mir eine Versuchspackung bestellt, die sog. “Express – Probierpackung”,  welche 3 verschiedene Arten von Generika Potenzmittel enthält. Die Bestellvorgang wer sehr einfach und es werden viele verschiedene Zahlungsoptionen angeboten. Ich habe mich für die Zahlung per Banküberweisung entschieden, da ich das immer so mache und damit die besten Erfahrungen habe. So kann ich notfalls auch “anonym” per Barüberweisung zahlen, damit auf meinem Kontoauszug nichts auftaucht Icon Wink in

Die Bestellung war sehr schnell da, nach ca. 5 Werktagen. Bin sehr zufrieden mit der Geschwindigkeit, vor allem wenn man bedenkt das die Banklaufzeit ja auch nochmal 1-2 Tage in Anspruch nimmt.

Die Potenzmittel selbst haben absolut gehalten was sie versprechen. Besonders von dem Viagra Jelly bin ich sehr überzeugt. Das Jelly hat einen Minze-Geschmack und wirkt sehr schnell. Ich schätze mal das die Wirkung bereits nach 10 Minuten begann und recht lang anhielt. Wie lange genau kann ich leider nicht mehr sagen. Nebenwirkungen konnte ich bei mir garnicht feststellen.

Das Viagra Generika habe ich halbiert und dennoch war die Wirkung extrem stark, auch wenn es etwas länger dauerte bis sie einsetze. Ich schätze das es 30-45 Minuten dauerte bis sie richtig wirkten. Aber dafür hatte ich den Eindruck das sie stärker und länger wirken, obwohl ich nur eine halbe Pille genommen hatte. SUPER! Nebenwirkungen hatte ich ganz leichte Kopfschmerzen, aber ich weiß nicht ob diese nun von der Pille kamen, da bei einem Einsatz der anderen hälfte der Pille an einem anderen Tag, merkte ich keine Nebenwirkungen.

Der absolute Hammer unter den 3 Potenzmitteln war aber das Generikum von Cialis. Die Wirkung begann bedeutend schneller als beim Viagra und vor allem hielt die Wirkung auch bedeutend länger an. So wirkte dieses wahre Wundermittel auch am nächsten Tag noch. Absolut genial! Nebenwirklungen konnte ich garkeine feststellen. Ein wahres Wundermittel, welches ich inzwischen auch bereits wieder nachbestellt habe und nur empfehlen kann.

Hier der Link zum getesteten Shop

Dieser Erfahrungsbericht wurde eingesendet von Florian S. aus Fulda

Viagra – das Potenzmittel der Neuzeit

Viagra-jetzt-online-bestellen in Inzwischen ist das echte  Viagra als Potenzmittel schon mehr als zehn Jahre alt, denn es wurde in Amerika bereits im Jahre 1998 auf den Markt gebracht. Der darin enthaltene Wirkstoff ist Sildenafil, das unter einem anderen Name auch als Herzmedikament verschrieben wird. Bei großflächigen Studien entdeckte man damals die die Potenz steigernde Wirkung als unerwünschten Nebeneffekt des als PDE 5 Hemmer ausgelegten Wirkstoffs. Diese Bezeichnung steht für eine Gruppe von Wirkstoffen, die eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt. Dadurch wird auch in den Genitalien für eine bessere Durchblutung gesorgt.

Dieser PDE 5 Hemmer kann sowohl beim Mann als auch bei der Frau zur Steigerung der Lust eingesetzt werden. Es sorgte für eine kleine Revolution auf dem Markt der rezeptpflichtigen Potenzmittel, denn bis zur Einführung der üblicherweise blauen Pillen konnte Mann sich nur damit behelfen, sich einen Wirkstoff selbst in sein Glied spritzen zu müssen. Da verging so manchem Betroffenen schon bei dem Gedanken an die Spritze die Lust. Außerdem hatte dieser Wirkstoff den Nachteil, dass er für einen „Dauerständer“ sorgte, egal ob der Mann sexuell erregt war oder nicht. Ein weiteres Problem stellte die individuelle Dosierung dar. So mancher Mann hatte mit einer Dauerrektion zu kämpfen, wenn Frau sich seinem Wunsch nach sexuellen Aktivitäten verweigerte. Und eine solche Dauererektion kann für irreparable Schäden an den Schwellkörpern sorgen.

Das relative neue Potenzmittel Viagra aus der Herzwirkstoffforschung  hat keine der genannten Nachteile. Der Horror des Spritzens entfällt, weil der Wirkstoff Sildenafil in Tablettenform verabreicht wird. Hinzu kommt, dass es die bei der Erektion unterstützende Wirkung nur dann zeigt, wenn der Mann auch wirklich sexuell erregt ist. De facto sorgt der Wirkstoff dann schlicht dafür, dass eine einmal aufgebaute Erektion für eine längere Zeit bestehen bleibt, so dass während des Aktes beide Beteiligten zu ihrem Recht kommen.

Hilfe bekommen Männer, die an einer so genannten erektilen Dysfunktion leiden. Bevor der Mann Viagra bestellen möchte, sollten aber immer organische Störungen durch entsprechende Untersuchungen ausgeschlossen werden. Häufig sind psychische Ursachen für eine solche Dysfunktion verantwortlich. Auch hier sollte zuerst geprüft werden, ob nicht eine Gesprächstherapie Abhilfe schaffen könnte. Vor allem bei der PTBS, also der Posttraumatischen Belastungsstörung, lassen sich damit gute Ergebnisse erzielen, ohne dass man zu Viagra greifen muss.

Die Pharmaindustrie ist nach großflächigen Tests zum Ergebnis gekommen, dass ein solches Präparat für Frauen nicht auf den Markt gebracht werden soll. Es erschien wenig lohnenswert, denn in den Studien konnte kein überzeugender Beweis erbracht werden, dass Sildenafil bei Frauen eine ähnlich zuverlässige Wirkung zeigt wie bei ihren männlichen Artgenossen. Außerdem musste sich die Pharmaindustrie den Vorwurf gefallen lassen, mit der sexuellen Funktionsstörung resp. Potenzprobleme der Frau eigens zur Vermarktung ein Krankheitsbild erfunden zu haben. Viagra ist und bleibt eine Medizin für den Mann.

Aber Fakt ist auf jeden Fall, dass die blauen rombenförmigen Pillen auch bei den Frauen eine bessere Durchblutung des Genitalbereiches bewirkt, die das Empfinden sexueller Lust deutlich verstärkt. Das kann zwar auch mit einer speziellen Beckenbodengymnastik unterstützt werden, aber man könnte damit nie solche Verbesserungen erzielen, wie sie mit medizinischen Wirkstoffen zur Potenzsteigerung möglich wären.

Neben diesen Einsatzmöglichkeiten hat man heraus gefunden, dass Viagra auch bei verschiedenen anderen Erkrankungen als wirksames Mittel verwendet werden kann. Ein echter Durchbruch ist hier bei der Behandlung von Mukoviszidose Patienten gelungen und es ist zu erwarten, dass Sildenafil auch bei weiteren körperlichen Störungen zur effektiven Hilfe werden kann. Die Forschung steht bei diesem Wirkstoff noch ziemlich am Anfang.

Wir haben mehrere Online Apotheken getestet und haben uns für eine Empfehlung geeinigt. Wenn Sie echtes Viagra online bestellen möchten, dann raten wir Ihnen zu www.viagra-vertrieb.com.

Viagra Generika

Sie möchten sexuelle mehr Spaß haben und diese so oft wie möglich wiederholen? Dank Viagra Generika wird auch dieser Wunsch für den kleinen Geldbeutel möglich , darum nennt man es auch das billig Viagra.

Viagra Generika ist die generische Potenzmittel Version von Original Viagra. Bezüglich der Wirkung und der Inhaltsstoffe sind die Generika den Markenpotenzmittel zu 100% gleich. Viagra verfügt wie das Original über 100mg Sildenafil. Es sorgt dafür, die Erektion zu verstärkt um die Ejakulation etwas hinauszuzögern. Der Hersteller von Original Viagra, Pfizer, bezeichnet generische Potenzmittel gerne auch als Fälschung und warnt vor deren Einnahme, da die Firma Pfizer durch diese geschickte und fälschliche Panikmache den eigenen Umsatz ankurbeln versucht.  Eine bewußte Verfälschung der Tatsachen durch die Firma Pfizer!

Weiterhin kann innerhalb des Wirkungszeitraums, der bei 4 bis 6 Stunden liegt, mehrfach sexuellen Erlebnissen nachgegangen werden. Viagra Generika wird dafür sorgen, Sie vollkommen zu befriedigen – so oft Sie möchten.
Mit Viagra Generika haben Sie zudem nicht nur ein sehr gutes, sondern auch ein billiges Potenzmittel gefunden, welches definitiv hält, was es verspricht. Überzeugen Sie sich selbst davon und schreiben Sie uns ihre Erfahrung (Testbericht) mit Viagra Generika.

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Impotenz kann schnell und effektiv behandelt werden

Wenn es mal nicht klappen will, ist das noch lange kein Grund zur Besorgnis – von Zeit zu Zeit kann es beim Mann zu leichten Erektionsproblemen kommen. Diese sind jedoch unproblematisch und auch normal. Falls sich das Glied jedoch auf Dauer, d.h. monatelang nicht bewegt, dann kann es sich beim Betroffenen tatsächlich um eine Potenzstörung handeln.

Ab wann ist es Impotenz?
Impotenz wird generell als eine Sexualstörung aufgezeigt, bei der es einem Mann über einen gewissen Zeitraum nicht möglich ist, eine für ein befriedigendes Sexualleben nötige Erektion des Glieds zu entwickeln oder aufrecht zu erhalten. Kurzzeitige erektile Störungen gelten dabei jedoch NICHT als Potenzstörung.

Wie entsteht Impotenz?
Impotenz tritt zwar eher aufgrund des Alters und aufgrund von physischen Komplikationen auf, hat aber auch viele psychische Ursachen, die auch bei jungen Männern häufigeintreten. Die Hauptursachen einer erektilen Dysfunktion sind diese:

Emotional:
Gerade bei jüngeren Männern überwiegen psychische Ursachen. Starke Erwartungen, sowie Versagensängste und Erfolgsdruck führen meist dazu, dass sich der Mann verkrampft. Eine vollendete Erektion kann sich während des Geschlechtsverkehrs aber erst dann richtig entfalten, wenn der Mann gelöst, und nicht gestresst ist. Doch auch monetäre Sorgen und der damit einhergehende Stress können zu Impotenz führen. Was viele Leute nicht ahnen: Gleichsam führen Pornofilme auf lange Sicht zu Potenzproblemen, da sich auf Dauer ein unnatürliches Sexualverhalten durch das schauen pornografischer Inhalte entwickelt.

Physisch:
Bei Männern ab 45 sind vor allem organische Leiden, sowie diverse Krankheiten Anzeichen und Vorboten von Impotenz. Darunter fallen z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, hohe Blutfett- und Cholesterinwerte, Testosteronmangel, Schilddrüsenprobleme, aber auch Bestrahlungen und Operationen im Beckenbereich. Impotenz im Alter sollte nicht unterbewertet werden, da es auf erste Vorboten auf die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes hindeuten kann.

Was kann ich tun?
Wenn sich die Dysfunktion auf psychische Ursachen, wie Ängste und Stress zurückführen lässt, dann lohnt es sich, das Gespräch mit einem Fachmann zu suchen, dem man vertraut. Im Dialog lassen sich dann meist schon schnell falsche Verhaltensmuster erkennen und lösen, die die Impotenz verursachen. Markenmedikamente, z.B. Cialis helfen, den Neustart in ein befriedigendes Sexualleben zu machen, bis es wieder ohne zusätzliche Hilfsmittel geht, denn sie wirken schnell, sind wirksam und haben nur geringe Nebenwirkungen. Nach einer Weile finden so die meisten unter Impotenz leidenden ganz von alleine wieder zu ihrer normalen Potenzstärke zurück.

Sind körperliche Funktionsschäden schuld an an der erektilen Dysfunktion, so wird der Patient mit potenzsteigernden Mitteln, wie Pfizer Viagra, Lilly Cialis, oder Bayer Levitra behandelt. Diese bekommt man entweder durch ein von einem Doktor verschriebenes Rezept, mit welchem das Mittel in der Apotheke gekauft wird, oder aber man wendet sich an eine seriöse Online-Klinik, welche per Online-Konsultation dem Mann ein Rezept ausschreibt.

Medikamente online kaufen
Da der Weg zum Doktor wegen von der erektilen Dysfunktion oftmals mit einem gewissen Schamgefühl einher geht, behalten viele Männer das Problem für sich und quälen sich folglich lange an den unnötigen Auswirkungen, welche dem Liebesleben dauerhaft nur noch mehr schaden. Dies soll in Zukunft für die an einer erektilen Dysfunktion leidenden Herren keine Sorge mehr darstellen, da die rezeptflichtigen Medikamente gegen Impotenz nun schon seit einer Weile bei sogenannten Online-Apotheken auch von Zuhause aus, schnell und vor allem diskret online gekauft werden können. Hierzu füllt der Mann einen medizinischen Fragebogen zu seiner gesundheitlichen Verfassung aus, welche von einem Arzt per Ferndiagnose ausgewertet wird. Wahrheitsgemäße Angaben sind hierbei unbedingt notwendig. Falls der Arzt einer Verschreibung des Medikaments zustimmt, erwirbt der Patient das Medikament per Expressversand von der zuständigen Partnerapotheke geliefert.

Löst Spinnengift Viagra ab?

Georgia/USA – Seit 1998 schwören Männer auf eine kleine blaue Pille: Viagra! Doch jetzt kommt die Bananenspinne. Ihr Gift soll können, was Viagra kann – nur viel besser. Das berichtet die amerikanische Nachrichten-Website „Foxnews.com“.

Vierstündige Erektionen und die Heilung von Impotenz. Das versprechen sich Forscher der Medizinischen Universität Georgia durch das Gift des haarigen Achtbeiners.

Auf die Idee brachte die Wissenschaftler ein Mann, der versehentlich von einer der Spinnen gebissen wurde und danach von besserem Sex berichtete.

Brasilianische Wanderspinne oder auch Bananenspinne heißt das vermeintliche Wundertierchen. Es lebt in Südamerika und ist, laut Guinnessbuch der Weltrekorde 2007, die giftigste Spinne der Welt.

Normalerweise führt ein Biss des Krabbeltiers zum Verlust der Muskelkontrolle, starken Schmerzen, Atemproblemen und im schlimmsten Fall zum Tod.

Jetzt untersuchen in Georgia der Wissenschaftler Dr. Kenia Nunes und sein Team an Ratten mit Erektionsstörung, wie das Gift der Spinne die Potenz beeinflussen kann.

Zur Freunde der Männerwelt beobachteten sie bei den Tieren eine mehrstündige Erektion ohne Nebenwirkungen.

Die Forscher spritzten den Nagern nur ein bestimmtes Molekül des Spinnengifts und schalteten so unerwünschte Effekte einfach aus.

„Foxnews.com” zitiert Dr. Nunes: „Das Gift war im Stande die erektile Funktionsstörung der Tiere zu normalisieren.“

Anden-Viagra hilft Bullen auf die Sprünge

Anden-Viagra hilft Bullen auf die Sprünge

In einer Testreihe der ETH Zürich wurden Zuchtstiere mit der Pflanze Maca gefüttert, die man in der Schweiz in Reformhäusern kaufen kann. Das Resultat der Versuche erstaunte selbst die Forscher.

Sie wird im Volksmund Anden-Viagra oder Anden-Ginseng genannt, die Maca-Pflanze aus Peru. Dem Kreuzblütengewächs wird nachgesagt, dass es die Libido verbessere und die Manneskraft steigere. Ein Forschungsteam der ETH Zürich hat die Wirkung der Pflanze nun getestet – an Zuchtstieren, wie die ETH am Dienstag mitteilt.

Die ETH-Doktorandin Céline Clément führte in Zusammenarbeit mit Swissgenetics eine Versuchsreihe durch, bei der Maca an junge Zuchtstiere verabreicht wurde. Die Spermienqualität der Tiere war vor der Zusatzfütterung mit der Andenpflanze für künstliche Befruchtungen nicht genügend hoch. Das Resultat der Tests überraschte die Forscher: Maca regte die Bildung von bewegungsfähigen Spermien an. Gleichzeitig nahm die Zahl von Samenzellen mit DNS-Defekten ab.

Die Bullen hatten nicht mehr «Bock»

Auf die Libido der Tiere hatte die Pflanze allerdings keine Wirkung. Die Bullen hatten nicht mehr «Bock», daher sei es laut ETH-Professor Michael Kreuzer, der Cléments Doktorarbeit betreute, auch falsch, Maca als Viagra zu bezeichnen. «Es hebt nicht die Libido, sondern verbessert die Fruchtbarkeit bei männlichen Säugetieren – auch bei Menschen. Man sagt allerdings, dass die Pflanze auch bei Frauen eine Wirkung habe», hält er gegenüber Tagesanzeiger.ch fest.

Die Tests wurden laut Kreuzer an Zuchtbullen durchgeführt, weil man bei Tieren die Wirksamkeit von Substanzen besser feststellen kann. Führt eine Zusatzfütterung zu Veränderungen bei den Probanden, kann das nur an der verabreichten Substanz liegen. «Die Bullen fallen nicht auf einen Placebo-Effekt herein», erklärt Kreuzer, «beim Menschen kann sich allein durch das Wissen, eine Substanz zu sich genommen zu haben, eine Veränderung einstellen, und es müssen sehr aufwendige Studien gemacht werden, um das auszuschliessen.»

Weitere Tests an anderen Tierarten sind im Moment nicht vorgesehen. Der Aufwand für die Versuche sei riesig gewesen und die Doktorarbeit sei nun abgeschlossen, erklärt Kreuzer. «Der Stierversuch zeigt jedoch, dass die Pflanze tatsächlich eine statistisch signifikante Wirkung auf die Spermaqualität hat. Unsere Forschungspartner waren jedenfalls von den Resultaten so überzeugt, dass sie es jetzt weiter verwenden wollen.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

INFO: Für Menschen wurde dieses natürliche Potenzmittel extra angepasst und ist bei vielen Menschen beliebt als natürlichen Viagra-Ersatz.  Es ist z.B. unter dem Namen “Power Men Viga” erhältlich.

PROMINENTE: „Viagra? Dafür ist es doch da!“

PROMINENTE: „Viagra? Dafür ist es doch da!“

Er 84, sie 24: Playboy-Gründer Hugh Hefner heiratet zum dritten Mal

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WASHINGTON –  Es kann kein Zufall sein, dass Crystal Harris die wasserstoffblonden Haare lang trägt, sich gern im Bikini vor der Kamera räkelt und in jedem zweiten Satz das Wort „Spaß“ unterbringt. Hugh Hefner, alias Hef, legt großen Wert auf solche Sachen. Obendrein entsprechen ihre 24 Jahre ungefähr dem, was Mister Playboy für angemessen hält bei einer Braut.

Der Haken: Während Hef am 9. April seinen Fünfundachtzigsten feiert, ist seine neueste Verlobte so jung wie jene Frauen, denen er den Hof machte, als im Weißen Haus noch Dwight Eisenhower regierte. „Das Beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben“, sagt Hef schmunzelnd. Welche Rolle eine gewisse Pille bei alledem spiele, wollte CNN-Talker Piers Morgan neulich wissen. „Viagra? Dafür ist es doch da!“, sagte Hef. „Es eliminiert die Nachteile des Alters.“

Im Juni sollen die Hochzeitsglocken läuten, und schon jetzt hängt der Veteran der leichten Lebensart den Termin an die große Glocke. Erinnerungen werden wach an die seltsame Liaison, die das kurvige Unterwäschemodel Anna Nicole Smith, in den 90ern das Pin-up-Girl der Nation, mit dem greisen Tycoon Howard Marshall hatte. Zuletzt war es für Hefner eher bergab gegangen. Von seinem „Playboy“ werden nur noch 1,5 Millionen Exemplare gedruckt, während es vor 40 Jahren sieben Millionen waren.

1953, als es begann, hing der Himmel noch voller Geigen. Da hob Hefner, bis dato Manager einer Zeitschrift namens „Children’s Activities“, unternehmungslustig ein glamouröses Lifestyle-Magazin aus der Taufe. Lesen sollten es betuchte Junggesellen, die sich im biederen Nachkriegsamerika nach Sex, Freiheit und Vergnügen sehnten. Schöne Autos, schöne Reisen, schöne Frauen. Marilyn Monroe schmückte in lasziver Pose den Titel des Premierenhefts. Später zogen sich Frauen wie Kim Basinger, LaToya Jackson, Nancy Sinatra, Katarina Witt oder Tanja Szewczenko für den Playboy aus.

Hefner führte schon seit Ende der Fünfziger ein Leben wie eine Romanfigur. Mit sieben Gespielinnen zugleich vergnügte er sich in seiner Playboy-Villa, einem neugotischen Palast in der Nähe von Hollywood. Sein Privatflugzeug nennt er „Big Bunny“. Die Mahlzeiten nimmt er in seidenen Pyjamas in seinem Schlafzimmer ein. Seine Haut, gepflegt mit reichlich Baby-Öl, lässt an die Wachsfiguren in Madame Tussauds Kabinett denken.

1989, vier Jahre nach einem Schlaganfall, heiratet er Kimberley Conrad, ein Ex-Playmate des Monats. Die Ehe hält neun Jahre. Es wird ruhiger um ihn, oft wirkt er wie ein Relikt aus verflossener Zeit. Die Hochzeit mit Crystal Harris, begleitet von jeder Menge Publicity, kommt da gerade recht. Entdeckt hat Hefner seine Künftige übrigens auf einer Halloween-Party, verkleidet als französische Magd. Zwei Wochen später ließ sie ihr Psychologiestudium sausen. „Ich dachte, es wäre cool, ein bisschen mit Hef abzuhängen“, sagt sie zu ihrer Entscheidung. „Lernen, glaube ich, kann man später immer noch.“

Viagra-„Krieg“ im Supermarkt

London – „Ähm … haben Sie … in der Zeitung stand doch …“ Der ältere Mann mit einer Zeitung unter dem Arm wird rot. „… verkaufen Sie Viagra?“ Halb belustigt, halb mitleidsvoll schaut sich die Verkäuferin den Kunden an und sagt mit gesenkter Stimme: „Sorry, wir noch nicht – probieren Sie es doch bei einem anderen Tesco.“ Für manche britischen Männer fing diese Woche nicht gut an. Dagegen brachten andere vom Einkaufsbummel eine Schachtel mit acht blauen Pillen mit, glücklich darüber, ein Schnäppchen gemacht zu haben.

Die Karikatur in der „Daily Mail“ zeigt eine verstimmte Frau im Ehebett, die ihrem Mann vorwurfsvoll sagt: „Jetzt habe ich keine Lust mehr. Du hättest sie viel billiger von Tesco kriegen können“. Es ist der Beginn des mit Spannung erwarteten „Viagra-Kriegs“ in den britischen Läden. Bislang durfte einzig die Drogeriekette Boots die blaue Pille ohne ärztliches Rezept verkaufen – für jeweils 55 Pfund (66 Euro) pro Packung aus vier Tabletten. Doch gestern stieg der Handelsriese Tesco ins Impotenzgeschäft groß ein.

Blaue Pille neben dem Grünzeug

300 Supermärkte im Königreich bieten ab sofort neben Gemüse, Säften und Fleisch in ihren Arzneimittelabteilungen Viagra zum halben Preis (52 Pfund für acht Tabletten) an. Die männlichen Interessenten müssen im Alter zwischen 40 und 65 Jahren sein, und sie müssen einen kurzen Gesundheitscheck über sich ergehen lassen. Die Supermarktmitarbeiter füllen einen Fragebogen aus, sie prüfen den Blutdruck und messen den Zucker- und Cholesteringehalt im Blut. Wer für fit genug befunden ist, darf sich über den neuen Preisknüller freuen, alle anderen werden zu ihren Hausärzten geschickt.

Anti-Peinlichkeits-Training

Tesco hat angeblich seine Mitarbeiter trainiert, potenziell peinliche Gespräche mit den Kunden zu führen. „Wir freuen uns sehr, den Männern bei einem verbreiteten Problem helfen zu können – und das zu einem unschlagbaren Preis“, sagte eine Unternehmenssprecherin dem Sender Sky News.

Laut den britischen Medien leiden etwa 2,3 Millionen Männer im Königreich an Lustproblemen. Viele sollen die Potenzpille bevorzugt in den Läden kaufen, weil sie sich schämen, mit ihrem Doktor darüber zu reden. Es wird erwartet, dass andere Supermarktketten ins profitable Geschäft einsteigen werden. Nicht alle Experten sind glücklich darüber. „Viagra im Straßenverkauf ist eine gute Idee, weil viele Männer heute im Internet unwissend Fälschungen bestellen“, sagt Nick Tomlinson von der Sexual Advice Association. Dagegen warnen zahlreiche Ärzte vor „Suchteffekten“ für die Briten und Gesundheitsrisiken für Diabetiker und Herzkranke.

[Quelle: Rhein Zeitung]

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